Andreas Gassen
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Dr. med. Andreas Gassen, geb. 5. 7. 1962 ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und in einer Gemeinschaftspraxis in Düsseldorf niedergelassen.
Er ist Vizepräsident des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) und Landesvorsitzender Nordrhein.
Gassen ist Mitglied der Vertreterversammlung der KV Nordrhein und Delegierter der KV Nordrhein für die KBV.
Am 11.3.2011 wurde Gassen zum 2. stellvertretenden Vorsitzenden der KBV -VV gewählt.
Gassen ist außerdem stellvertretender Bundesvorsitzender des Deutschen Facharztverbandes ( DFV )
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berufliche Vita:
- 1982- 1988 Studium der Humanmedizin in Düsseldorf
- 1988-1989 Chirurgie Duisburg
- 1988 Promotion zum Dr. med.
- 1989-1993 Orthopädie Düsseldorf - Kaiserswerth
- 1993-1996 ltd. Oberarzt Abteilung für Arthroskopische Chirurgie und Rheumatologie Düsseldorf - Kaiserswerth
- seit 1996 niedergelassen in Gemeinschaftspraxis in Düsseldorf
weitere berufliche Aktivitäten
Mitglied in folgenden Organisationen
- AGA ( deutschsprachige Gesellschaft für Arthroskopie)
- ISAKOS ( International Society of Arthroscopy, Knee Surgery and Sports Medicine)
- DGOU ( Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie)
- DGOOC ( Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie)
- BVASK ( Berufsverband für Arthroskopie )
- ESSKA ( European Society of Sports Traumatology Knee Surgery and Arthroscopy)
- DVSE ( Deutsche Vereinigung für Schulter - und Ellenbogenchirurgie)
weitere Funktionen
- Instruktor der AGA
- Mitglied des Orthopaedic Sports Medicine Committee der ISAKOS
Zitate
- Zum zweiten Stellvertreter (in der KBV-VV bei Wahlen 11.3.2011 - Vorsitzender der VV) wurde erwartungsgemäß Dr. Andreas Gassen gewählt. Er erhielt 42 der 58 abgegebenen Delegierten-Stimmen. Gassen ist Orthopäde und Delegierter der KV Nordrhein.
- "Diesen Beschluss hat in dieser oder ähnlicher Form eigentlich jedes relevante Gremium gefasst. Ob das den Gesetzgeber nun zu Änderungen bewegt, bleibt abzuwarten, wäre aus unserer Sicht aber zwingend erforderlich." (in einem Diskussionsbeitrag im Hippokranet/aend über das "Versorgungsgesetz" von Daniel Bahr und die spezialärztliche Versorgungsebene)
- „Die Kassen müssten ihren Versicherten reinen Wein einschenken und ihnen sagen, was sie noch zahlen wollen und was nicht“, so Gassen.( PM zur Kritik der BEK an der Zahl der Operationen)
- „Das Zahlenflickwerk der AOK erscheint einem fast wie ein durchsichtiger und bewusster Täuschungsversuch. Nur rund 15 Prozent der Versichertenbeiträge steht für die gesamte ambulante haus- und fachärztliche Versorgung zur Verfügung. Große Summen werden dagegen auch von der Krankenkassenverwaltung aufgesogen. Die Konsequenzen tragen die Ärzte, indem sie unverändert in hohem Umfang Leistungen für gesetzlich versicherte Patienten ohne Honorierung erbringen“ ( PM zum Vorwurf der AOK-Studie Fachärzte würden nicht genug arbeiten)
