Bernhard Rochell
Aus ArztWiki
Dr. Bernhard Rochell
Inhaltsverzeichnis |
Vita
- 1966/67 geboren (lt Veröffentlichungen im September 2011 45 Jahre alt)
- Studium der Humanmedizin in Münster
- Chirurgische Weiterbildung in der Unfall- und Handchirurgie sowie in der Allgemeinchirurgie der Universitätskliniken Münster und Magdeburg, Facharztabschluß wird nirgends erwähnt
- 1994 Promotion zum Dr.med. an der Universität Münster:
- Untersuchung der Lungenfunktion, der maximalen Leistungsfähigkeit sowie der Blutgase bei Patienten mit thorakaler idiopathischer Skoliose im spiroergometrischen Belastungstest
- Abrechnung und Dokumentation von Krankenhausleistungen und Umsetzung des § 17 b KHG.
- Koordination und Durchführung von Studien zur Evaluation des Anpassungsbedarfs bei der DRG-Einführung in Deutschland
- 2000 - 2004 Referent, dann stellvertr.Dezernent bei der Bundesärztekammer (BÄK), u.a. für die Abrechnung von Krankenhausleistungen, ambulantes Operieren, Leistungsdokumentation und internationale Entgeltsysteme zuständig
- Tagungsankündigung mit Referent Dr.Bernhard Rochell, Bundesärztekammer Köln; Kuratorium "Klassifikation im Gesundheitswesen" beim Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beim 1. Zwickauer Scheffelberg-Podium "Gesundheitsmanagement": Australische DRG's und ihre Anwendung in Deutschland - Aktueller Stand am 25.04.2001
- ab Januar 2012 Nachfolger von Prof. Fuchs als Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer
Kontaktdaten
Dr. Bernhard Rochell Herbert-Lewin-Platz 2 10623 Berlin
Telefon: (0 30) 40 05 - 0 Telefax: (0 30) 40 05 - 10 90
Links
- Pay for Performance - P4P Der Business Case für Qualität
Zitate
- Weiterentwicklung des vertragsärztlichen Vergütungssystems unter Berücksichtigung qualitativer Aspekte - Mit der Einführung des EBM 2000plus seit dem 01. April 2005 fand die Einhaltung von Mindestanforderungen an die ärztliche Qualifikation, Struktur‐ und Prozessqualität als Abrechnungsvoraussetzung in großer Breite unmittelbaren Eingang in die Definition und Bewertung vertragsärztlicher Gebührenordnungspositionen. Die Umsetzung von durch den Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossenen oder in den Bundesmantelverträgen vereinbarten Qualifikations‐ und Qualitätssicherungsanforderungen wird im EBM leitungsbezogen vorausgesetzt. Eine ähnlich enge Verknüpfung von Leistungsvergütung und Qualitätsmaßstäben ist in den in sonstigen Bereichen der Gesundheitsversorgung gültigen Entgeltsystemen bisher nicht realisiert.
- Die mit dem GKV‐Wettbewerbsstärkungsgesetz seit 01. April 2007 in Kraft getretenen Vorgaben zur vertragsärztlichen Vergütungsreform 2007‐2011 sehen eine weitere Stärkung des Bezugs zwischen Qualität und vertragsärztlicher Vergütung vor. Mit der Möglichkeit zur Vereinbarung von Qualitätszuschlägen für die Vergütung der in besonderen Behandlungsfällen erforderlichen Qualität in der hausärztlichen Versorgung und der Option zur Vorgabe von Zusatzpauschalen für den sich aus Qualitätsmerkmalen des Leistungserbringers und in bestimmten Behandlungsfällen ergebenden besonderen Leistungsaufwand in der fachärztlichen Versorgung soll Qualität unmittelbar behandlungsfallbezogen gefördert werden. Der Bezug zwischen Qualität und Vergütung wird in der zunehmend wettbewerblich gestalteten Gesundheitsversorgung insbesondere in Schnittstellenbereichen, z.B. des ambulant‐stationären Übergangs, zunehmend Bedeutung erlangen. Der EBM definiert hierbei zugleich die Voraussetzungen für die Erbringung u.a. ambulanter Operationen nach § 115b SGB V und der hochspezialisierten ambulanten Versorgung nach § 116b Abs. 2 SGB V durch Krankenhäuser sowie der belegärztlich‐stationären Versorgung. Die Möglichkeit, hierbei auch die Ergebnisqualität im Sinne des „pay for performance“‐Ansatzes mit einzubeziehen ist gegeben und bei der Weiterentwicklung des EBM in Betracht zu ziehen. (Dr. Bernhard Rochell)
Titelbild Deutsches Ärzteblatt 39/2011
- Die neue Honorarwelt sollte nach dem Willen der KBV eigentlich in zwei Schritten aufgebaut werden. Erst sollte es einheitliche Preise für die jeweiligen ambulanten ärztlichen Leistungen geben. Dies erreichte man durch einen bundesweit einheitlichen Orientierungswert, der aus Sicht der meisten Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten allerdings zu niedrig angesetzt wurde im Erweiterten Bewertungsausschuss. In einem zweiten Schritt sollte dann für die Ärzte die Leistungsmenge bundesweit angeglichen werden, die aufgrund regional unterschiedlicher Strategien zur Mengensteuerung von KV zu KV höchst unterschiedlich ausgefallen war. So galt in manchen KVen ein hoher Punktwert, aber eine eher rigide Mengenbegrenzung, während in anderen KVen zwar mehr Leistungen erbracht wurden, aber zu einem niedrigeren Punktwert.
- „In den Gremien der KBV war die Angleichung der Mengenkomponente ein Junktim“, betont deren Honorardezernent, Dr. med. Bernhard Rochell. „Aber der Gesetzgeber übernimmt eben nicht einfach das, was die KBV vorschlägt.“ Ein neuerlicher Vorstoß der KBV im Jahr 2009 sei zum einen am Widerstand der Krankenkassen gescheitert. Zum anderen habe das Bundesgesundheitsministerium erklärt, dafür fehle die Rechtsgrundlage. Auch im geplanten Versorgungsstrukturgesetz finden sich derzeit keine Vorgaben, die Probleme durch Konvergenzregelungen zu lösen. Die Position der Bundesländer ist an diesem Punkt uneinheitlich.
- Zum 1. Januar 2012 wird Dr. med. Patricia Klein (51) neue Leiterin des Dezernats Vergütung, Gebührenordnung und Morbiditätsorientierung in der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Sie übernimmt den Staffelstab von Dr. med. Bernhard Rochell, der nach acht Jahren Dezernatsleitung als Hauptgeschäftsführer zur Bundesärztekammer wechselt.
Veröffentlichungen (Auszug)
- Rochell B. (1999), Fallgruppierung im deutschen Entgeltsystem. Bedeutung und Perspektiven, das Krankenhaus, 5:281 ff.
- Rochell B., Roeder N., (2000), Starthilfe DRGs, das Krankenhaus-Sonderheft zur Medica, November
- Rochell B., Roeder N., (2000), AR-DRG - wie geht es weiter?, Management und Krankenhaus, 11:5
- Rochell B., Roeder N., (2000), Deutsche Krankenhausfinanzierung auf australisch II, Marburger Bund - Ärztliche Nachrichten, 16:4 ff.
- Rochell B., Roeder N., (2000), Deutsche Krankenhausfinanzierung auf australisch I, Marburger Bund - Ärztliche Nachrichten, 15:4 ff.
- Roeder N., Rochell B., Scheld H.H., (2000), Sicher in die DRGs - Die notwendige Vorbereitung im Krankenhaus, das Krankenhaus, 9:689-700
- Rochell B., Roeder N., (2000), Import aus Übersee, Die Selbstverwaltung entscheidet sich für ein modernes Patientenklassifikationssystem aus Australien, krankenhaus umschau, 8:658 ff.
- Rochell B., (2000), DRG à la francais, Krankenhaus Umschau, 3:190-197
- Rochell B., Roeder N., (2000), DRGs für Deutschland - Die Selbstverwaltung verständigt sich auf die australischen AR-DRGs als Basis für das zukünftige deutsche Patientenklassifikationssystems, Arzt und Krankenhaus, 8:237 ff.
- Rochell B., Roeder N., Hennke M., Schmidt M., Meurer H.W., Stapf N., Polei G., Düllings J., Raskop A.M., Meister J., (2000), Einigung auf Australisch - Die Selbstverwaltung entscheidet sich für das AR-DRG-System, das Krankenhaus, 8:605 ff.
- Rochell B., Roeder N., (2000), Australian Refined-Diagnosis Related Groups (AR-DRGs) - Ein Überblick, das Krankenhaus, 8:Sonderbeilage
- Roeder N., Rochell B., (2000), Empirischer Vergleich von Patientenklassifikationssystemen auf der Grundlage von DRGs in der Herzchirurgie, das Krankenhaus, 7:525 ff.
- Rochell B., Roeder N., (2000), Vergleichende Betrachtung und Auswahl eines Patientenklassifikationssystems auf der Grundlage der DRGs (II), das Krankenhaus, 5:349 ff.
- Rochell B., Roeder N., (2000), Vergleichende Betrachtung und Auswahl eines Patientenklassifikationssystems auf der Grundlage der DRGs (I), das Krankenhaus, 4:261 ff.
- Roeder N., Rochell B., (2000), Zwischenbericht zum Projekt "Empirischer Vergleich von Patientenklassifikationssystemen auf der Grundlage von Diagnosis Related Groups (DRG) in der Herzchirurgie", 5. Mai 2000
- Roeder N., Rochell B., Juhra Ch., Müller M. (2001), Empirical comparison of DRG variants using cardiovascular surgery data: initial results of a project at 18 German hospitals, Australian Health Review, [Vol 24 • No 4] 2001
- Roeder N., Rochell B., Juhra C., Mueller M., (2001), Building a Star Alliance: Australian and German DRGs, Australian Health Review, Vol. 24, Issue 3:29-32
- Rochell B., Roeder N., Bunzemeier H., (2001), Good luck for you, Germany! Bericht von der 13. nationalen Casemix-Konferenz in Australien, das Krankenhaus, 12:1102-1108
- Roeder N., Rochell B., Juhra Ch., Müller M. (2001), Empirical comparison of DRG variants using cardiovascular surgery data: initial results of a project at 18 German hospitals, Australian Health Review, [Vol 24 • No 4] 2001
- Roeder N., Rochell B., (2001), Adaptation des AR-DRG-Systems an die deutsche Behandlungswirklichkeit, das Krankenhaus, 12:1081-1092
- Roeder N., Rochell B., Bunzemeier H., (2001), Klinische Kostenverteilungsmodelle - die Kür der DRG-Kostenkalkulation, f&w, 5:442-447
- Rochell B., Roeder N., Henneke M., (2001), Rätsel AR-DRG? Grundlagen/Stand der Umsetzung/Kodierung/ICD-10-SGB-V/OPS-301/Controlling/Einstieg - Teil 1, Arzt und Krankenhaus, 4:Sonderheft AR-DRG - Teil 1
- Rochell B., Roeder N., Henneke M., (2001), Rätsel AR-DRG? Grundlagen/Stand der Umsetzung/Kodierung/ICD-10-SGB V/OPS-301/Controlling/Einstieg - Teil 2, Arzt und Krankenhaus, 5:Sonderheft AR-DRG - Teil 2
- Rochell B., Roeder N., (2001), DRG-gerechte Dokumentation. Leistungstransparenz oder Datenfriedhof?, Deutsches Ärzteblatt 98, 15:A 967-971
- Roeder N., Rochell B., (2001), Im DRG-System schreibt der Arzt mit der Kodierung die Rechnung, f&w, 2:162 ff
- Roeder N., Rochell B., Prokosch H. U., Irps S., Bunzemeier H., Fugmann M., (2001), DRGs. Qualitätsmanagement und medizinische Leitlinien - Medizinmanagement tut Not, das Krankenhaus, 2:115-12
- Rochell B., Roeder N., (2000), AR-DRGs - Australien Raffiniert?, Ein modernes Patientenklassifikationssystem aus Übersee, Roche Dialog, 3:8 ff.
- Roeder N., Rochell B. , Irps S., Schlottmann N., Hennke M., Schmidt M., (2000), Abbildung ökonomischer Schweregrade im australischen DRG-System - Basis für die deutsche Adaptation, das Krankenhaus, 12:987-999
- Rochell B., Roeder N., (2002), Deutsches Fallpauschalensystem / Optionsjahr 2003: G-DRG 1.0 - das Optionssystem (Teil 2), Arzt und Krankenhaus, 12:366-372
- Rochell B., Roeder N., (2002), Deutsches Fallpauschalensystem / Optionsjahr 2003: G-DRG 1.0 - das Optionssystem (Teil 1), Arzt und Krankenhaus, 11:332-338
- Rochell B., Roeder N., (2002), DRGs: Strukturwandel nicht nur im stationären Bereich. Laryngo-Rhino-Otol, 81:791-792
- Rochell B., Roeder N., (2002), Fallpauschalengesetz (FPG) - Falsche Planung Gemacht? Die Umsetzung der DRG-Einführung aus ärztlicher Sicht, ZaeFQ, 8:527-538
- Rochell B., Roeder N., (2002), DRG Optionsstart 2003 - die Checkliste, das Krankenhaus, Redaktionsbeilage/Optionsmodell 2003, 10:40-54
- Roeder N., Rochell B., Glocker S., (2002), Gleiche DRG-Leistung = Gleiche Real-Leistung? (II). Oder stimmt das: Gleiches Geld für gleiche Leistung?, das Krankenhaus, 10:794-800
- Roeder N., Rochell B., Glocker S., (2002), Gleiche DRG-Leistung = Gleiche Real-Leistung? (I). Oder stimmt das: Gleiches Geld für gleiche Leistung?, das Krankenhaus, 9:702-709
- Rochell B., Roeder N., (2002), Von der Blockade zur Notstandsverordnung. Bundesgesundheitsministerium setzt auf DRG-Optionsmodell, Deutsches Ärzteblatt 99, Heft 34-35:A2237-2239
- Roeder N., Rochell B., (2002), Klinischer Behandlungspfad: Konstruktiver Umgang mit Kostendruck, chefarzt aktuell, 6:126-128
- Roeder N., Rochell B., Prokosch H.-U., Irps S., Bunzemeier H., Fugmann M., (2002), DRGs, Qualitätsmanagement und medizinische Leitlinien - Medizinmanagement tut Not, das Krankenhaus, Sonderausgabe:2-10
- Roeder N., Glocker S., Marshall R., Rochell B., (2002), Perspektiven und Limitationen bei der Abbildung des Aufwandes von Krankenhausleistungen durch australische DRGs. Krankenhausfinanzierung am Beispiel Victoria, das Krankenhaus, 5:388-397
- Rochell B., Roeder N., (2002), DRG-Dokumentation - was ändert sich 2002?, Arzt und Krankenhaus, 2: Sonderdruck
- Rochell B., Roeder N., (2002), DRGs als Grundlage der künftigen Krankenhausfinanzierung - Stand der Umsetzung und Einfluss auf die Rehabilitation, Rehabilitation, 41:1-9
- Rochell B., Roeder N., (2002), Hopp oder Top - jetzt wird mit spitzer Feder abgerechnet. Ärztliche Dokumentation auch im Krankenhaus Haupteinflussgröße für die Rechnungsstellung, Marburger Bund, 3:6
- Roeder N., Rochell B., Hindle D., (2002), Per case payment in Germany: all in a mess, Australian Health Review, Vol. 25, Issue 6:233-238
- Roeder N., Rochell B., Juhra C., Irps S., Glocker S., Fiori W., Hensen P., (2002), Die DRG-Abrechnung muss MDK-sicher sein. Die Versuchung der Erlösoptimierung durch Upcoding ist groß, aber Schummeln lohnt nicht, denn wer falsch kodiert, fällt auf, f&w, 1:14-17
- Roeder N., Bunzemeier H., Juhlke S., Karzauninkat, Rochell B., (2003), Kalkulation von Zusatzentgelten und Vergütungsforderungen für nicht bewertete G-DRGs, das Krankenhaus, 12:999-1006
- Roeder N., Rochell B., Bunzemeier H., (2003), G-DRGs 2003. Kommentar zum Projektbericht zur Kalkulation der ersten deutschen Bewertungsrelationen für die G-DRG-Version 1.0, das Krankenhaus, Sonderausgabe, Juli 2003
- Roeder N., Rochell B., (2003), Überarbeitung des Fallpauschalenkatalogs 2003. Ergebnisse der DRG-Research-Group des Universitätsklinikums Münster, f&w, 3:222-227
- Rochell B., Roeder N., (2003), DRG - Das neue Krankenhausvergütungssystem für Deutschland. Teil 1: Einführung, Der Urologe [A] 4:471-483
- Roeder N., Hindle D., Loskamp N., Juhra C., Hensen P., Rochell B., (2003), Frischer Wind mit klinischen Behandlungspfaden (II). Instrumente zur Verbesserung der Organisation klinischer Prozesse, das Krankenhaus, 2:124-130
- Rochell B., Roeder N., (2003), Deutsches Fallpauschalensystem / Optionsjahr 2003: G-DRG 1.0 - das Optionssystem (Teil 3), Arzt und Krankenhaus, 1:332-338
- "Erratum unserer Veröffentlichung": Roeder N., Rochell B., Bunzemeier H., (2003), G-DRGs 2003. Kommentar zum Projektbericht zur Kalkulation der ersten deutschen Bewertungsrelationen für die G-DRG-Version 1.0, das Krankenhaus, Sonderausgabe, Juli 2003
- Roeder N., Fiori W., Loskamp N., Bunzemeier H., Juhra C., Hensen P., Rochell B., (2003), Strategische Kodierung - Schlüssel zum DRG-Erfolg?, das Krankenhaus, 10:780-788
- Franz D., Rochell B., Roeder N., (2004), German-DRGs 2004: Erreichtes und Nichterreichtes, Der Chirurg BDC, 4, M97-109
- Rochell B., (2004), Fallpauschalenänderungsgesetz (FPÄndG): Ein lerndendes System erhält erste Nachhilfe, casemix cardiovascular, 1:13-38
- Roeder N., Hensen P., Fiori W., Bunzemeier H., Franz D., Rochell B., (2004), Zusatzentgelte im DRG-System 2005. Aufwändige Teilbereiche werden ausgegliedert und stärken das Fallpauschalensystem, f&w, 6:566-574
- Roeder N., Fiori W., Bunzemeier H., Fürstenberg T., Hensen P., Loskamp N., Franz D., Glocker S., Wenke A., Reinecke H., Irps S., Rochell B., (2004), G-DRG-System 2005: Was hat sich geändert? (I), das Krankenhaus, 11:908-921
- Roeder N., Fiori W., Bunzemeier H., Fürstenberg T., Hensen P., Loskamp N., Franz D., Glocker S., Wenke A., Reinecke H., Irps S., Rochell B., Borchelt M., (2004), G-DRG-System 2005: Was hat sich geändert? (II). Spezifische Änderungen in medizinischen Leistungsbereichen, das Krankenhaus, 12:1022-1039
- Roeder N., Bunzemeier H., Rochell B., Hensen P., (2004), Ambulante Operationen und stationsersetzende Eingriffe nach § 115 b SGB V, Z Gastroenterol 42:775-784
- Roeder N., Fiori W., Bunzemeier H., Hensen P., Loskamp N., Franz D., Fürstenberg T., Wenke A., Irps S., Rochell B., (2005), G-DRG-System 2005: Was hat sich geändert ? (III), das Krankenhaus, 1:23-37
- Fürstenberg T., Rochell B., Roeder N., Breithardt G., (2007), Ambulatory and Hospital Care in the Federal Republic of Germany, Am Heart Hosp J., 5:22-26
