Carl-Heinz Müller

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Dr.med.Carl-Heinz Müller
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Dr.med.Carl-Heinz Müller

Dr. Carl-Heinz Müller * 08.12.1955 in Trier, ist Facharzt für Allgemeinmedizin in Trier und ein ärztlicher Standesfunktionär. Er war bis 2007 Vorsitzender des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP) mit Hauptsitz in Mainz und ist seit 11.7.2007 im Vorstand der KBV als Nachfolger von Ulrich Weigeldt, wiedergewählt im März 2011 für eine neue Amtsperiode zusammen mit Andreas Köhler verkündet er am 9.12.2011 seinen Rücktritt vom Amt des KBV-Vize aus persönlichen Gründen zum bevorstehenden Jahreswechsel.


 im Dezember 2008
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im Dezember 2008


Inhaltsverzeichnis

Vita

  • 1977 -Programmierer bei der Firma Datev, Trier
  • 1977-1978 -Studium der Humanmedizin an der Universität Saarbrücken
  • 1978-1981 -Wechsel zur Universität Düsseldorf, Physikum und I. Staatsexamen
  • 1981–1984 -Wechsel zur Ludwig Maximilians-Universität München, II. und III. Staatsexamen, Abschluss des Studiums mit ärztlicher Approbation
  • 1985 -Promotion bei Prof. Dr. med. Ludwig Weiss an der Ludwig-Maximilians-Universität München über "Einfache Methoden für eine differenzierte Adipositasdiagnostik"
  • 1984-1985 -Assistenzarzt in der Inneren und Chirurgischen Abteilung des Herz-Jesu Krankenhaus, Trier
  • 1987 -Assistenzarzt in der Praxis Dr. med. Heinrich Müller, Trier
  • seit 01.07.1987 -niedergelassen als Praktischer Arzt
  • seit 1987 -Mitglied im Hausärzteverband Rheinland-Pfalz
  • - Vorstandsmitglied im Hausärzteverband RLP bis Dezember 2005
  • Seit 1989 -Mitglied des Prüfungs- und Beschwerdeausschuss und der Pharmakotherapie Kommission der Kassenärztlichen Vereinigung Trier
  • 1994 -EBM-Schulungen im KV-Bereich Trier
  • 1996 -Anerkennung als Facharzt für Allgemeinmedizin mit Weiterbildungsberechtigung, Gründung der Vertragsärztlichen Vereinigung Trier e.V.
  • 1996 - 2005 - 1. Vorsitzender des Hospiz Vereins Trier e.V.
  • seit 2006 - Vorsitzender Kuratorium Hospizstiftung Trier
  • 1999 -Gründung des Medi-Trier Praxisverbunds GbR
  • seit 2001 -Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der KVen der Länder Rheinland-Pfalz und Saarland
  • seit 2001 -Mitglied der Vertreterversammlung der KBV
  • 2001 - 2004 -Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Trier
  • 2005 - 2007 -Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz
  • 2005 - 2007 -Erster stellv. Vorsitzender der KBV Vertreterversammlung
  • 11. Juli 2007 -Wahl zum Vorstand der KBV für den hausärztlichen Bereich
Berlin, am Tag der Wiederwahl, strahlende Miene nach dem Sieg
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Berlin, am Tag der Wiederwahl, strahlende Miene nach dem Sieg
  • 29. Februar 2012 - Im Dezember 2011 zurückgetreten, ab 1. März 2012 wird er wieder in seiner Hausarztpraxis in Rheinland-Pfalz arbeiten.

Zitate

  • Seit langem streiten Hausärzte mit Fachärzten um den Honorartopf der Kassen. Die Gesundheitsreform hat diesen Konflikt neu entfacht, weil sie die Honorarregeln ändert. Es geht um viel Geld, Haus- und Fachärzte fordern 18 Milliarden Euro mehr von den Kassen - ein Plus von über 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als die Kassen 22,2 Milliarden Euro überwiesen. Die Gesundheitsreform könnte die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV), die regionalen KBV-Ableger schwächen. Heute verteilen sie die Kassenmilliarden weitgehend allein unter den Ärzten, künftig könnten Hausarztverbände mitverteilen und der Monopolist KV bekäme Konkurrenz. Vielen KBV-Funktionären machte diese Vorstellung Angst und über den Streit um Macht und Geld musste Müllers Vorgänger Ulrich Weigeldt nach einem beispiellosen Machtkampf seinen Posten räumen. Andreas Köhler, Sachwalter der Fachmediziner im KBV-Vorstand, durfte dagegen bleiben. {nach Süddeutsche Zeitung 13. Juli 2007)
  • In Bezug auf die anstehende EBM-Reform hat Müller mehrfach gefordert, es müsse alles daran gesetzt werden, den engen Zeitplan einzuhalten. Die Politik müsse aber auch die Argumente der Ärzte ernst nehmen und schnell sowie wirksam fehlendes Honorar zur Verfügung stellen, sagte er Anfang Juni. Denn, so hatte er in einer Vertreterversammlung der KBV im vergangenen Jahr betont, Qualität habe ihren Preis, insbesondere in der Medizin: „Wir wollen in dieser Republik weder Gammelfleisch noch Gammelmedizin.“
  • "Die geringen Kopfpauschalen wirken sich negativ auf die Gesamtvergütung der Ärzte aus – und damit auch auf die wirtschaftliche Situation der Praxen. Der Honorarverlust für die rheinland-pfälzischen Ärzte kann bis zum Jahr 2008 auf rund 20 Millionen Euro ansteigen", schätzt Dr. Carl-Heinz Müller, Vorstandsvorsitzender der KV RLP.
  • KV-Chef Müller: Privilegien der MVZ führen zu ungleichem Wettbewerb - Medizinische Versorgungszentren (MVZ) verzerren nach Ansicht des Vorsitzenden der KV Rheinland-Pfalz, Dr. Carl-Heinz Müller, den Wettbewerb zwischen ambulantem und stationärem Bereich: "MVZ sind gegenüber den Praxen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten eindeutig privilegiert. Sie unterliegen keinen Richtgrößenprüfungen und können durch die Anstellung von Ärzten Sonderverträge abschließen", monierte Müller auf der vergangenen Vertreterversammlung der KV in Mainz.
  • Bonus-Malus-Regelungen: KV-Vorstand in Rheinland-Pfalz droht mit Rücktritt - Das Arzneimittelverordnungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) muss nach Ansicht des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP) unbedingt verhindert werden: "Die Regelungen in dem Gesetzentwurf sind perfide und unethisch – ich glaube, dass den Politikern gar nicht bewusst ist, was sie damit anrichten", erklärte KV-Chef Dr. Carl-Heinz Müller im Gespräch mit Facharzt.de. Mit dem derzeitigen KV-Führung werde das Gesetz in Rheinland-Pfalz nicht zur Anwendung kommen: "Wir setzen das AVWG nicht um – eher geben die Mitglieder des Vorstandes ihre Ämter zurück. Dann kann ja ein Staatskommissar versuchen, die Verantwortung dafür zu übernehmen." 23.02.2006
Als Redner bei Ärzte-DEMO Mainz 28.Juni 2006
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Als Redner bei Ärzte-DEMO Mainz 28.Juni 2006
  • Wir benötigen Gesetze, die die Freiheit des ärztlichen Handelns gewährleisten und nicht das Tun und Handeln der täglichen Praxis zunehmend einschränken. Hierfür lohnt es sich zu kämpfen. Gemeinsam sind wir eine Macht – Solidarität stärkt uns! (im RUNDSCHREIBEN der KVRLP 15. März 2006)
Dr.Müller & Vorstandskollegen
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Dr.Müller & Vorstandskollegen
  • Nacht und Nebel-Aktion bei Vorstandswahl in Rheinland-Pfalz? – Müller: Völlig normales Vorgehen - Ohne offizielle Vorankündigung wurde gestern in den späten Abendstunden der Vorstand der neu gegründeten KV Rheinland-Pfalz gewählt. Erster Vorsitzender mit 29 Stimmen ist der derzeitige Chef der KV Trier, der Allgemeinmediziner Dr. Carl-Heinz Müller, sein Stellvertreter der Orthopäde Dr. Karl-Heinz Schmidt aus Koblenz. Auch Dr. Alois Knoth, Allgemeinmediziner und Vorstandsmitglied in der KV Pfalz, sowie Rainer Hinterberger, Internist und Vorstandsvize in Rheinhessen, wurden in den Vorstand der KV Rheinland-Pfalz gewählt. 14.10.2004 - Müller sieht sich in seiner bisherigen Arbeit in der KV Trier bestätigt. Sein Erfolgsrezept? "Eine ausgewogene Facharzt-Hausarzt-Politik." Außerdem sieht er es als eine wichtige Aufgabe an, daß die Vertragsärzte in direkten Kontakt mit ihrer KV treten können. "Ich möchte Kollegen aller Fachgruppen in unsere Arbeit einbeziehen." Stolz ist Müller auch darauf, daß der HVM der KV Trier mit zwei bis drei Prozent die niedrigste Klagequote in der Bundesrepublik hat.
  • KBV-Vize Dr. Carl-Heinz Müller sprach im Sommer 2010 in einer Stellungnahme sogar von der bereits 2006 entstandenen „Idee der KV Vorstände und des KBV Vorstandes, ein Unternehmen zur Errichtung Ärztlicher Versorgungszentren als Gegenmodell zu MVZ Strukturen mit angestellten Ärzten zu gründen“. Vor allem einer zunehmenden Fremdbestimmung der ärztlichen Tätigkeit in MVZ Strukturen, deren Träger sich primär an Renditezielen orientieren, müsse etwas entgegengesetzt werden.
  • Sie sind Gründungsmitglied von Medi Trier. Wo sehen Sie die Existenzberechtigung für solche Parallelorganisationen? Müller: Ziel der Gründung war es, eine Parallelorganisation zu schaffen, weil die Politik alle zwei, drei Jahre das KV-System infrage stellt. Das gilt noch heute.
  • Viele Bürger und auch die Ärzte verstehen nicht oder kaum, was im Gesundheitswesen im Einzelnen vor sich geht. Über die Jahre haben die Regelungsdichte und Komplexität immer mehr zugenommen. Viele Begriffe wie Gesundheitsfonds, Regelleistungsvolumen oder Risikostrukturausgleich sind selbst manchem Gesundheitsexperten nur schwer zu erklären. Auch im Bereich der Kassenärztlichen Vereinigungen ist es durch diverse Gesundheitsreformen zu Überregulierungen gekommen, die kaum noch verständlich sind. Manche Patienten haben dabei das Gefühl, dass die medizinische Qualität nach-lässt. In den Apotheken erhalten sie nicht mehr die gewohnten Medikamente und bei Hilfsmitteln dürfen sie nicht mehr zum Anbieter ihre Wahl gehen. Gleichzeitig ist der Beitragssatz für alle gesetzlichen Krankenkassen auf 15,5 Prozent festgesetzt worden, was für viele Versicherten eine deutliche Erhöhung bedeutet. Eine schwierige Zeit für Alle. Sie können sich darauf verlassen, dass wir uns mit aller Kraft und gegen alle Widerstände dafür einsetzen werden, die guten und bewährten Strukturen in der ambulanten medizinischen Versorgung unserer Patienten bei Haus- und bei Fachärzten auch in Zukunft zu sichern. (KBV-Kontakt: Ausgabe 12, März 2009)
  • Die KVen seien heute von der Politik überreguliert, sagte KBV-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller. So fehle es an Akzeptanz bei den Mitgliedern. Durch die Hauptamtlichkeit der Vorstände gehe die Nähe zu den Mitgliedern verloren - „das war wohl auch Absicht des Gesetzgebers“. So gebe es viele Probleme in der Kommunikation: „Wir brauchen Mittler“, sagte Müller. Aber für ihn führt kein Weg am Kollektivvertrag vorbei: „Die Selektivverträge wirbeln alles durcheinander; das Solidarprinzip wird aufgegeben: So ist die Versorgung nicht aufrecht zu erhalten.“ (Tag der Niedergelassenen, Hauptstadtkongress BERLIN 29.5.2009)
  • Müller, der im KBV-Vorstand für die hausärztliche Versorgung zuständig ist, will sich dafür einsetzen, dass der Beruf des Arztes und des Psychotherapeuten wieder attraktiver wird. Er räumte aber zugleich ein, dass die KBV in der Vergangenheit Fehler gemacht habe, so die zentral gesteuerte Honorarverteilung. Insgesamt sieht Müller die KBV und die KV-en jedoch weiter als zu Beginn der Amtszeit.
  • Das Gremium, das Andreas Köhler nach dem Rückzug seines Vorstandskollegen Carl-Heinz Müller in hausärztlichen Fragen beraten soll, steht. Ihm gehören Regina Feldmann, Wolfgang-Axel Dryden, Wolfgang Krombholz, Gerd Zimmermann und Thomas Fischbach an. Die fünf sollen den Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Köhler beraten, bis ein Nachfolger für seinen Vorstandskollegen Müller gewählt ist. Dies wird nach bisheriger Planung auf der öffentlichen Vertreterversammlung der KBV am 21. Mai 2012 der Fall sein.

über Müller

Müller himself

  • Liebe Kolleginnen und Kollegen, auch ich möchte mit einem kleinen persönlichen Rückblick auf die letzten Jahre zum Ende kommen. Für mich war diese Amtsperiode zweigeteilt: Die ersten zweieinhalb Jahre als Vorsitzender der KV Rheinland-Pfalz, die letzten dreieinhalb Jahre als Vorstand der KBV. Beides hat sehr viel Freude gemacht, denn ich wusste immer, wofür wir arbeiten: Für eine gute Versorgung der Patienten und für gute Arbeitsbedingungen der Vertragsärzte und -psychotherapeuten. Ich bin ein überzeugter Anhänger des Kollektivvertrages, weil nach meiner Auffassung nur dieser dazu geeignet ist, eine gerechte und sichere ambulante und sektorenübergreifende Versorgung sicherzustellen. Und weil nur dieser Ärzte und Psychotherapeuten die notwendigen langfristigen Rahmenbedingungen bieten kann, die sie benötigen. Selektive Verträge können diese Langfristigkeit und damit auch Planungssicherheit nicht gewährleisten! Außerdem möchte ich als Arzt alle meine Patienten nach den gleichen Bedingungen behandeln können und nicht nach deren Kassenzugehörigkeit differenzieren müssen. Ich hoffe, dass auch in der nächsten Vertreterversammlung eine Mehrheit diese Überzeugung teilt. Die nächste Zeit wird jedenfalls sehr spannend werden.
Reden und Statements: Dr. Carl-Heinz Müller: Bericht an die Vertreterversammlung der KBV - 3. Dezember 2010
  • "Verbrennung von Lebenszeit" - Mein Leitbild war immer die Förderung der Attraktivität des Arztberufes unter den Aspekten Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Abbau von Bürokratie. Das ist mir gelungen. Des Weiteren konnten wir zu einer besseren Vergütung von Haus- und Fachärzten beitragen. Ich habe das Thema Prävention stärker verankert, etwa durch das Hautkrebsscreening bei Haus- und Hautärzten und durch eine weitere U-Untersuchung für Kinder.
Es gab aber auch Ärger wegen der elektronischen Gesundheitskarte.
Müller: Die Kassen wollten entgegen der Absprache ausschließlich den Online-Stammdatenabgleich der Versichertendaten in einem ersten Schritt einführen. Das war für die Ärzte inakzeptabel. Ich musste ein Jahr lang dagegen kämpfen. Und dieses endlose Sitzen in Verhandlungen habe ich, wie man das an Geburtstagen so macht, als Verbrennung von Lebenszeit bezeichnet.

Andere über Müller:

Andreas Köhler: "Wir beide sind Überzeugungstäter, wenn es um die Zukunft des KV-Systems geht - das schweißt zusammen." Müller musste in den vergangenen Jahren immer wieder den Spagat zwischen den Interessen der KBV und denen des Hausärzteverbandes aushalten. Beim Thema Kollektivverträge versus Selektivverträge agierte Müller häufig im Hintergrund. Wenn er sich dann doch zu dem Thema öffentlich äußerte, zeigte er Kante.

Links

  • Müller: „Über 100 Millionen Euro eingespart“ - Berlin, 25. Juli 2007 – „Die Ausgaben sinken in den sechs Arzneimittelgruppen, für die die neue gesetzliche Regelung der Durchschnittskosten gilt, drastisch. Es ist das Gegenteil von dem wahr, was der "Spiegel" schreibt. Es sind in diesem Bereich über 100 Millionen Euro eingespart worden.“ Müllers Fazit: „Der Artikel basiert auf einer schlechten Recherche. Leider stellt er die niedergelassenen Ärzte vollkommen ungerechtfertigt an den Pranger.“ siehe dazu: Bonus-Malus-Regelungen
  • Neuer KBV-Vorstand Müller: Politik für alle Ärzte - 12. Juli 2007 - Er kündigte an, sich mit seinem Vorstandskollegen Andreas Köhler eng abzustimmen. Sie wollen die bisherige Aufgabenteilung beibehalten, aber ein gemeinsames Vorstandsbüro einrichten. Die KBV müsse geschlossen agieren, sagte Müller. Auch eine engere Zusammenarbeit mit den KVen sei notwendig, um gegenüber dem neuen Spitzenverband der Krankenkassen bestehen zu können.
  • KV Rheinland-Pfalz schaltet Staatsanwalt ein - Als einziger unbelasteter Vorstand nimmt KV-Chef Carl-Heinz Müller Stellung zu Vorwürfen gegen Kollegen - Demnach wird gegen ein Vorstandsmitglied mittlerweile wegen Abrechnungsbetrugs staatsanwaltschaftlich ermittelt. Ein weiteres hat "deutlich mehr Zeit in der Praxis verbracht als die dreizehn Stunden, die ihm arbeitsvertraglich gestattet waren". Ein dritter Vorstand war offenbar nur selten in der KV anzutreffen, hat aber in der betreffenden Zeit auch keine Praxistätigkeit abgerechnet.
  • Urologe Schäffner: Müller ist ein überparteilicher Teamworker - Müller nutzte die Zeit, gründete die Vertragsärztliche Vereinigung und Medi Trier und baute seine Machtbasis aus. „Carlos“, wie Müller von Freunden genannt wird, nahm Schäffner und andere mit ins Boot und schuf eine schlagkräftige Truppe, die KV-Chef Sauermann das Leben schwer machte. „Bei der KV-Wahl 2001 schafften wir 75 Prozent der ordentlichen Mitglieder. Es war ein Erdrutschsieg“, erinnert sich Schäffner.


Videobotschaften

  • Kurzstatement des KBV-Vorstands, Dr. Carl-Heinz Müller, am 27. Juli 2009 zur Honorarreform nach den vorläufigen Ergebnissen des ersten Quartals 2009. Wenn uns das gelingt ... wird es ein langfristiger Erfolg werden ....



Quellen: KBV

Persönliche Werkzeuge