Diskussion:Ulmer Papier

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Wird es in ULM beim Ärztetag darum gehen, sich an einzelnen Details zu reiben oder eine große Linie zu erkennen?

Hauptthemen des Papiers: eine Defizitanalyse sowie Perspektiven für eine Neuausrichtung einer "vernünftigen Gesundheitspolitik". (nach Artikel Ärztezeitung)

Das „Ulmer Papier“ versuche, sagt Jörg-Dietrich Hoppe, „eine konstruktiv-kritische Bestandsaufnahme im Hinblick auf die sozialen Herausforderungen unserer Gesellschaft"

Im Kern handelt es sich um eine schonungslose Kritik an den aktuellen Zuständen im Gesundheitswesen. Zugleich aber werden neue Perspektiven für eine Gesundheitspolitik definiert und zudem konkrete Vorschläge zur GKV-Finanzierung gemacht. (nach Ärztezeitung)

Welche 3 bis maximal allerhöchstens 10 Punkte soll die Kritik daran aufgreifen??

klärendes Feedback, Danke !

Wird es in ULM beim Ärztetag darum gehen, sich an einzelnen Details zu reiben oder eine große Linie zu erkennen?

völlig korrekt. Es wäre sinnvoll, den Haupttrend in einem ersten teil offen zu legen. im Zweiten teil dann ggf. bedenkliche Details, die angesprochen werden müssen (Fehlen von eCard u.a.)

Hauptthemen des Papiers: eine Defizitanalyse sowie Perspektiven für eine Neuausrichtung einer "vernünftigen Gesundheitspolitik". (nach Artikel Ärztezeitung)

könnte so übernommen werden: I. Defizitanalyse (konstruktiv-kritische Bestandsaufnahme) II. Persepktiven für Neuausrichtung aus FÄ-Sicht (Soziale Herausforderungen unserer Gesellschaft) III. ggf. Varia, Ergänzungen, Belege o.ä (konkrete Vorschläge zur GKV-Finanzierung?)

Welche 3 bis maximal allerhöchstens 10 Punkte soll die Kritik daran aufgreifen??

Ich bin eher für 95 Thesen ;-) nach M.L.´s Anschlag an Schloßkirche zu Wittenberg vom 15.10.1517 Im Ernst: die Anzahl der Thesen wird sich herauskristallisieren.

Mein Vorschlag: das Ulmer_Papier ist die Materialsammlung des wüsten Konvolut´s aus Berlin. Ich stelle eine wiki-Site U-L-M-E-R-Papier ein, in die wir die gefilterten essentiells hinsichtlich abgewogenener Defizite und intendierter vorgehobener Neu-Persepktiven zusammenstellen. ich beginne dort mit Ricarda´s Versionen und filtere die dann in ihren Versionen ab. CH

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  • Vielleicht sorgt das KBV-Konzept ja beim Deutschen Ärztetag für mehr Furore. Dort stellt der Vorstand der Bundesärztekammer mit dem „Ulmer Papier“ eine gesundheitspolitische Standortbestimmung vor. „Dieses Papier trifft die Befindlichkeit der Ärztinnen und Ärzte hervorragend. Es verdeutlicht, dass es so nicht weitergehen kann“, betonte der KBV-Vorsitzende Andreas Köhler: „Die Politik muss sich jetzt entweder zu Priorisierung und Rationierung bekennen oder ausreichend Mittel für die gesundheitliche Versorgung zur Verfügung stellen.“ Die KBV unterstütze die Position des „Ulmer Papiers“. Es müsse allerdings ergänzt werden um eine Perspektive für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. Mit ihrem Konzept für eine Wettbewerbsordnung glaubt die KBV, eine solche gefunden zu haben. Die Vertreterversammlung appellierte deshalb auch an den Deutschen Ärztetag, auf der Basis des „Ulmer Papiers“ in eine strukturierte Diskussion mit der Ärzteschaft einzutreten.

Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung: Viel Zündstoff, wenig Diskussion

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FREIE ÄRZTESCHAFT zum Ulmer Papier der BÄK 2008

Mit dem ULMER PAPIER will die Bundesärztekammer die aktuelle berufliche Situation der deutschen Ärzteschaft darstellen und „Gestaltungsvorschläge für ein funktionsfähiges freiheitlich gestaltetes Gesundheitswesen“ machen. Das ehrenwerte Vorhaben versteckt sich allerdings in einer Flut von Worten auf 35 Seiten. Probleme und existentielle Gefahren, denen die Ärzteschaft durch Politik, Krankenkassen und profitorientierten Konzernen ausgesetzt werden, sind so kaum mehr erkennbar. Während sich in Vorentwürfen teilweise klare und deutliche Aussagen fanden, sind diese inzwischen weichgespült – weshalb? Rücksicht oder gar Angst vor Frau Schmidt und den Krankenkassen? Musste dieser Text vom Gesundheitsministerium genehmigt werden?


Wieso benötigt die BÄK über drei Seiten, um dies zu sagen? Das gute Arzt - Patienten - Verhältnis ist von gegenseitigem Vertrauen und Individualität geprägt, es ist nicht programmierbar oder planbar. Mischen sich Politik und Krankenkassen in diese Beziehung mit den Zielen Kostenersparnis und Kontrolle ein, verhindern sie damit zugleich gute und erfolgreiche Medizin. Patienten sind kranke Menschen und keine defekten Maschinen.

Um den Arztberuf attraktiver zu gestalten, reicht es nicht aus, wie die BÄK meint, Schritte gegen die chronische Unterfinanzierung der Leistungen und Abbau der Überbürokratisierung zu fordern. Noch heute und sofort gilt es, eine leistungsgerechte, der Ausbildung, der Verantwortung und dem zeitlichen Arbeitseinsatz angemessene Bezahlung sowohl niedergelassener als auch der im Krankenhaus angestellten Ärzten zu erwirken. Hierbei ist der seit Jahren betriebene Honorar- bzw. Gehaltsdiebstahl in Milliardenhöhe zu berücksichtigen. Die Ärzte sind von aller Bürokratie, die nicht der unmittelbaren Patientenbehandlung geschuldet ist, zu befreien. Dann haben Ärzte die Zeit für ihre Patienten, die eine humane Medizin auszeichnet. Andernfalls wird Deutschland einen anhaltenden Exodus junger Ärzte und die vorzeitige Berufsaufgabe älterer Ärzte erleben, wodurch Deutschland zu einer „arztfreien“ Zone wird. Um diese Katastrophe dann wieder zu beheben, braucht es Generationen. Deutsche Ärzte werden in aller Welt dankbar aufgenommen. In ihrer angestammten Heimat erleben sie durch Politiker, Kostenträger und Medien Häme, Entwertung, Diskriminierung und Ausbeutung. Hier bedarf es eindeutiger Aussagen und Anklagen der Bundesärztekammer als Vertretung aller Ärzte.

Eine Verlagerung genuiner ärztlicher Leistungen auf andere Gesundheitsberufe, auch in Modellversuchen, wie von der BÄK vorgeschlagen, lehnt die FREIE ÄRZTESCHAFT ab. Hierdurch soll lediglich der immer stärker werdende Ärztemangel kaschiert und natürlich Geld gespart werden auf Kosten der Bürger unseres Landes. Wenn der Arzt Verantwortung trägt, handelt allein er. Kooperationen mit anderen Gesundheitsberufen gibt es heute schon. Sie können sich mit klar abgegrenzten Verantwortungsbereichen und getrennten Kostenerstattungen weiterentwickeln. Hierzu bedarf es keiner fremdbestimmten multiprofessionellen Kooperation im Rahmen von integrierten Versorgungsverträgen, die immense Verwaltungskosten verursachen. Dieses Geld fehlt somit in der Patientenversorgung.

Um die oft angesprochene Schnittstellenproblematik der einzelnen medizinischen Versorgungssektoren zu verbessern, brauchen wir keine integrierte Versorgung. Die bisherigen Verträge haben den wissenschaftlichen Beweis einer besseren Qualität und Effizienz nicht erbringen können. Die Ärzte gewinnen mehr Zeit durch Verzicht auf unsinnige Bürokratie. Eine Vergütung für eine gute Kommunikation miteinander, die Arbeitszeit ist, fehlt bislang. Es müssen keine sektorübergreifenden Strukturen neu geschaffen werden. Da, wo es sinnvoll und praktikabel ist, gibt es heute schon auf freiwilliger Basis eine enge Zusammenarbeit zwischen Niedergelassenen und Krankenhäusern zum Nutzen der Patienten. Alles andere ist nicht praktikabel. Auch in Deutschland hat der Tag für den Arzt nur 24 Stunden und davon benötigt sogar ein deutscher Kassenarzt einige Stunden Schlaf. Wo soll er dann noch die Zeit hernehmen, um Patienten auf Überbrückungsstationen zu betreuen oder seine Patienten regelmäßig im Krankenhaus aufzusuchen?

Eine Aufsplitterung der fachärztlichen Versorgungsebene lehnen wir absolut ab. Der hier vorgeschlagene wohnortnahe Facharzt würde schnell zu einem Barfußfacharzt degradiert mit einer Honorierung, die jegliche fachärztliche Therapie ökonomisch nicht mehr möglich macht. Während heute noch außerhalb der Ballungszentren für die Bevölkerung wohnortnahe hochqualifizierte spezialisierte Diagnostik und Therapie stattfindet, bedeutet der Vorschlag der BÄK für die Zukunft lange Wege für eine immer älter werdende Gesellschaft durch die Zerstörung der wohnortnahen fachärztlichen Versorgung. Es ist einfach unfassbar, weshalb ein System, das sich über Jahrzehnte entwickelt hat - um das uns das Ausland beneidet - vorsätzlich zerstört werden soll. Waren die Ideologen aus dem Bundesgesundheitsministerium, Herr Lauterbach oder die börsennotierten Gesundheitskonzerne die Ideengeber?

Es muss den Ärzten überlassen bleiben, in welchen Kooperationsformen sie arbeiten wollen und es muss gewährleistet sein, dass der Patient im Rahmen der freien Arztwahl ungehindert Zugang zu den Fachärzten seiner Wahl hat. Es ist nicht zu akzeptieren, dass Einzelpraxen und fachgleiche Gemeinschaftspraxen gegenüber medizinischen Versorgungseinrichtungen in der Honorierung benachteiligt werden.

Warum erklärt die BÄK nicht öffentlich, dass bereits heute in der medizinischen Versorgung unserer Bevölkerung Rationierung an der Tagesordnung ist, dass bei den gegebenen gesetzlichen Vorgaben rationiert werden muss, dass bewusst eine Gefährdung der Patienten in Kauf genommen wird, ohne dass die hierfür Verantwortlichen die Verantwortung übernehmen? Der Zeitpunkt ist nicht mehr fern, dass eines der besten Gesundheitssysteme der Welt kaputt gespart wird. Wenn der Gesetzgeber dieses Landes sparen will, dann muss er seinen Bürgern sagen, welche Leistungen er ausgrenzen will und ab wann Krankheit dem Staat zu teuer ist mit all seinen Folgen für den Erkrankten.

Qualitätswettbewerb fördern, was meint die BÄK damit? Die Ärzte in Klinik und Praxis stehen seit Jahren in einem freien Wettbewerb um die Patienten. Noch besteht für Patienten die freie Arztwahl. Daher muss sich jeder Arzt mit Qualität auf allen Ebenen um den Patienten bemühen. Kurse für Qualitätsmanagement, Zertifizierungen durch unzählige Anbieter nutzen nur diesen. In Wirklichkeit vergeuden sie unsere Zeit, fordern dafür Geld und letztlich versuchen alle, eine Arztpraxis in eine Gesundheitsfabrik und den Patienten mit seiner Krankheit in ein Werkstück umzuwandeln. Ärztlicher Sachverstand, Menschlichkeit, Zeit für Zuwendung fehlt diesen Systemen. Dafür eignet sich die Forderung nach Qualitätsmanagement und Zertifizierung als ein weiteres hervorragendes Druckmittel gegen die Ärzte.

Transparenz in der ambulanten Medizin ist eine der wesentlichen Forderungen der FREIEN ÄRZTESCHAFT. Sie wird durch ein direktes Vertragsverhältnis zwischen Arzt und Patient mühelos realisiert. Durch eine Einzelleistungsvergütung ist die ärztliche Tätigkeit mühelos nachvollziehbar. Die Einführung von Pauschalen bewirkt genau das Gegenteil. Die einzelne Leistung wird überhaupt nicht mehr dargestellt und kann somit später auch nicht nachvollzogen oder überprüft werden.

Die Gruppe der Privatversicherten hat gezeigt, dass eine Selbstbeteilung - auch höheren Grades - nicht zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes führt. Das Gegenteil ist der Fall. Zur Stärkung der Eigenverantwortung der Patienten ist eine angemessene Selbstbeteilung unerlässlich. Nur über den Geldbeutel sind viele Menschen zu ihrem Glück (hier zu ihrer eigenen Gesundheit) zu zwingen. Es ist auch für die FREIE ÄRZTESCHAFT selbstverständlich, dass für wirklich Bedürftige andere Regeln zu gelten haben. Es kann aber nicht sein, dass wie heute fast die Hälfte der Bevölkerung von Zuzahlungen befreit ist und dies schlicht als soziale Gerechtigkeit bezeichnet wird. Der BÄK ist zuzustimmen, dass Selbstbeteiligungen ausschließlich von den Kostenträgern zu erheben sind und nicht vom behandelnden Arzt.

Die FREIE ÄRZTESCHAFT fordert ohne wenn und aber eine leistungsgerechte, dem heutigen Stand der medizinischen Wissenschaft entsprechende verbindliche Gebührenordnung als einzige für alle Kostenträger geltende Vergütungsregelung. Unwürdige leistungs- und patientenfeindliche Pauschalierungen, Budgetierungen, Regelleistungsvolumina, Richtgrößen, Regresse und andere Instrumente der Repression sind sofort abzuschaffen. Unterschiedliche Honorierungssysteme lehnen wir ab. Sie sind obsolet, verleiten vor allem zum Missbrauch durch Staat und Kostenträger zu Lasten der Ärzteschaft. Hier widersprechen wir der BÄK, die noch immer für unterschiedliche Systeme plädiert.

Das Kapitel „Finanzierung“ des ULMER PAPIERS ist gegenüber den Vorentwürfen kaum mehr wieder zu erkennen. Beschrieben wird eigentlich Selbstverständliches, so dass zwischen den Zeilen lesend befürchtet werden muss, dass die Politik letztlich zugunsten einer Staatsmedizin die freie Arztwahl, Berufsfreiheit der Ärzte, Chancengleichheit zur Heilbehandlung, wohnortnahe ärztliche Versorgung, Selbstbestimmungsrecht der Patienten, Ausschluss von Fremdbestimmung und vieles mehr abschaffen will. Weiß die BÄK etwa mehr, als sie der Ärzteschaft sagen will oder darf?

Die FREIE ÄRZTESCHAFT fordert eine Grund- oder Basisversicherung, mit der die großen Krankheitsrisiken umfassend abgesichert sind. Jeder Bürger muss das freie Entscheidungsrecht haben, zusätzliche Leistungen zu versichern und in eigener Entscheidung solche medizinischen Leistungen in Anspruch zu nehmen. Vertragspartner sind ausschließlich Arzt und Patient. Der Missbrauch von GKV-Beiträgen durch den Staat muss ein Ende haben. Gesamtgesellschaftliche Aufgaben wie zum Beispiel beitragsfreie Mitversicherung von Kindern, Mutterschaftsgeld, Entlastung der Agentur der Arbeit bei Krankenkassenbeiträgen von Arbeitslosen und anderen Betreuten, Ausgleich des Defizits in der Rentnerkrankenversicherung sind keine Aufgabe ausschließlich der GKV Beitragszahler. Hier verbergen sich Milliardenbeträge, die für eine Beitragssatzsenkung um mehrere Prozentpunkte und gleichzeitig für eine leistungsgerechte Bezahlung der Ärzte gut wären.

Martin Grauduszus - Hans-Peter Meuser - Dr. Peter Loula - Dr. Ewald Proll - Wieland Dietrich Vorstand der Freien Ärzteschaft e.V.


Reaktionen nach ULM 111. Deutscher Ärztetag

  • Lange beschäftigten sich die Delegierten mit dem "Ulmer Papier " - trotzdem geht es jetzt wieder zurück an den Vorstand. Es soll noch an mehreren Stellen nachgebessert werden. Besser wäre es gewesen, wenn man in kurzen markanten Sätzen die Forderungen der Ärzteschaft dargestellt hätte. Wann, wenn nicht jetzt (während des endlos langen Wahlkampfs vor den Bundestagswahlen), sollten die Ärzte forsch ihre Sorgen und Probleme kundtun und verlangen, sie zu lösen? Das "Ulmer Papier" kostete volle drei Sitzungstermine, Einstein hätte das so glossiert: "Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das nennt man Relativität." (Ironius in - Ärzte Zeitung, 30.05.2008 wobei dies das Pseudonym für einen der Paracelsus-Preiträger in ULM seit vielen Jahren ist: Siegmund Kalinski )
  • Hartmannbund: Winn forderte, in künftigen Papieren sollten „klaren Linien und unmissverständlichen Richtungsentscheidungen“ Vorrang vor dem Versuch haben, Konsens um jeden Preis zu erzielen. „Wenn wir gegenüber der Politik Ecken und Kanten zeigen wollen, dann müssen wir gegebenenfalls auch innerhalb der Ärzteschaft bereit sein, nach offener und kontroverser Diskussion 70-Prozent-Papiere zu verabschieden, anstatt um den Preis der Konturenlosigkeit schwammig, statt eindeutig zu argumentieren“, sagte der HB-Vorsitzende. Wichtig sei, ein klares Signal dafür zu geben, dass ein Systemwechsel in der Gesundheitspolitik notwendig sei.
  • Deutscher Pflegerat: Kritik an den Positionen der Ärzteschaft - Grundsätze für das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe. „Dieser Vorschlag erkennt zwar die Notwendigkeit multiprofessioneller Teams und berufsgruppenübergreifender Versorgungsstrukturen an, er stellt jedoch immer noch das ärztliche Handeln auch dort in den Vordergrund, wo die Kompetenzen bereits heute und zukünftig eindeutig im pflegerischen Bereich liegen“, sagte Marie-Luise Müller, Präsidentin des Deutschen Pflegerates.
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