Jörg-Andreas Rüggeberg

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Dr. med. Jörg-A. Rüggeberg ist ein Ärztefunktionär. Er ist Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie - Sportmedizin, Durchgangsarzt * 1951


Dr.Rüggeberg
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Dr.Rüggeberg

Nach Angaben auf eigener Website:

  • Facharzt für Chirurgie
  • Facharzt für Unfallchirurgie
  • Zusatzqualifikation Sportmedizin
  • Durchgangs-Arzt für Arbeitsunfall-Patienten
  • Genehmigung zum Ambulanten Operieren.
  • Genehmigung zur arthroskopischen Chirurgie (Gelenkspiegelung).

Inhaltsverzeichnis

Tätigkeit

Tätigkeiten - zuletzt als leitender Oberarzt - im Krankenhaus: Abteilungen für Kinderchirurgie, Allgemein-, Bauch- und Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie,

Niederlassung:

In eigener Praxis seit 1986.


Funktionen und Posten

  • Präsident des Bundesverbandes für Ambulantes Operieren e.V.
  • Designierter Vize-Präsident "Niedergelassene Chirurgen" im Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC)
  • Ehrenamtliche Tätigkeit in diversen Gremien auf Bundesebene und in Bremen.


Persönliches Wort

Rüggeberg
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Rüggeberg

Neben meinen Aufgaben in der Praxis und der Berufspolitik kümmere ich mich zu Hause um meine Frau und meine 7 Kinder sowie eine kleine Herde von Schafen, Esel, Pferd und Kaninchen.

Manche Patienten behaupten, ich sei etwas kurz angebunden. Aber sie wissen, dass ich immer zuhöre und sie sich darauf verlassen können, die jeweils beste Behandlung zu bekommen.


Zitate

  • Der Berufsverband lasse seine Kollegen sinnbildlich nicht im Regen stehen, sagte Rüggeberg, deshalb halte er für BDC Mitglieder am mobilen BDC Stand Regenschirme mit dem Verbandslogo bereit. (zur DEMO auf dem Gendarmenmarkt am 22.9.2006)
  • Der Facharzt für Chirurgie und Kinderchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Sportmedizin betreibt seit 1986 eine Praxis in Bremen. Zwei Jahre als niedergelassener Facharzt machten ihm bewusst: Es muss berufspolitisch etwas getan werden. Seitdem engagiert er sich als Delegierter der Ärztekammer und Vertreter der Kassenärztliche Vereinigung Bremen. Der Vater von sechs Kindern lebt ohne Fernsehgerät mit seiner Familie, vier Schafen, einem Pferd und einem Esel auf dem Land. Wenn er die Zeit findet, spielt er Klavier – nur leider immer seltener. KLARTEXT unterzog ihn dem ganz persönlichen Gesundheitscheck. (Aus einem Interview in KLARTEXT der KBV)
  • Damit keine Missverständnisse entstehen: Die zitierten Aussagen der Kollegen sind in der Tat absolut gesehen inakzeptabel und mit der Würde unseres Berufes nicht zu vereinbaren. Aber: Sie sind aus dem Zusammenhang gerissen, sie sind teilweise als Satire gekennzeichnet und vor allem sind es die Worte von einigen ganz wenigen Hooligans, die zudem auf einer geschlossenen Seite sozusagen privat untereinander ausgetauscht wurden. Man kann nicht hingehen und die Ärzteschaft pauschal wegen einer Handvoll schwarzer Schafe verunglimpfen. Facharztbrief 08/2007 vom 18.06.07 als Präsident der GFB
  • Was brauchen wir eigentlich noch, damit dieses unerträgliche und verlogene Vergütungssystem zusammenbricht? Nach meiner Einschätzung ist das Kollektivvertragssystem der KBV am Ende. Gerade kleine spezialisierte Gruppen werden niemals als Minderheit ihre berechtigten Interessen durchsetzen können. Wir werden uns neu orientieren müssen in Richtung direkter Verträge mit Kassen mit, neben oder wenn es sein muss auch ohne KVen. Die KV ihrerseits muss sich zunehmend als Dienstleister begreifen, der solche Verträge dann weiterhin mit dem vorhandenen Apparat administriert, aber eben nicht mehr monopolisierend allein verantwortet. Erste Gespräche sind bereits geführt. Der Weg dürfte steinig sein und lang, aber bekanntlich beginnt auch der längste Marsch immer mit einem ersten Schritt. (im Dezember 2007)
  • Im Klartext bedeute dies, dass die KBV ein holländisches System plane. Ganz so, wie es Frau Schmidt und Herr Knieps schon immer gewollt hätten. „Das ist Hochverrat der übelsten Sorte. Denn hier wird von der Spitze der Kassenärzte alles über den Haufen geworfen, wofür wir jahrelang gekämpft haben. Mit ist völlig unverständlich, wieso es in der KBV-VV keinen Aufschrei gegeben hat, allerdings fürchte ich, dass der Verrat von den dort sitzenden Vertretern des KV-Systems mitgetragen wird.“


Links


Quellen

Persönliche Werkzeuge