Klaus Theo Schröder
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Dr. Klaus Theo Schröder, geboren am 5. Februar 1948 in Moers (Niederrhein), ist Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium (BMG).
Biographische Daten
Schröder ist verheiratet und hat zwei Kinder. Im Anschluss an das Studium arbeitete Schröder zunächst einige Jahre wissenschaftlich an der Gesamthochschule Duisburg, der Wirtschaftsuniversität Wien, der Universität Trier sowie am Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung in Karlsruhe an Fragen des Einsatzes und der Wirkungen moderner Technologien, der Struktur- sowie der Forschungs- und Innovationspolitik.
Im November 1986 nahm er eine Tätigkeit im damaligen Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf auf. Er hatte unterschiedliche leitende Funktionen inne zu den Themen Arbeitsmarkt und Strukturwandel, Kinder, Jugend, Familie sowie zu Grundsatz- und Querschnittsfragen der Sozial- und Gesundheitspolitik unter den Ministern Hermann Heinemann und Franz Müntefering.
Im Dezember 1994 wurde Schröder als Staatssekretär in das Thüringer Ministerium für Soziales und Gesundheit, Erfurt, berufen, in dem er unter anderem für einen neuen Krankenhausplan und die Umstrukturierung der Thüringer Krankenhauslandschaft verantwortlich zeichnete.
Im Dezember 1999 wurde er Staatssekretär der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales und Frauen des Landes Berlin. Er trug insbesondere Verantwortung für die Gesundheitspolitik, die Stabilisierung der Berliner Krankenkassen und die Umgestaltung der städtischen Krankenhäuser Berlins.
Anschließend arbeitete er ab Dezember 2000 als Bereichsleiter des Vorstandsbereiches Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen in der Rhön-Klinikum AG, Bad Neustadt an der Saale. Von dort wechselte er im Januar 2001 als beamteter Staatssekretär in das Bundesministerium für Gesundheit.
