Patiomed

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Patiomed entstand aus Überlegungen und Ideen der KV-bzw. KBV-Vorstände, ein Unternehmen zur Errichtung Ärztlicher Versorgungszentren (ÄVZ) als Gegenmodell zu MVZ-Strukturen mit angestellten Ärzten zu gründen.

Aktion beim Reichstag 2.2.2007 bei Verabschiedung des GKV-WSG
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Aktion beim Reichstag 2.2.2007 bei Verabschiedung des GKV-WSG

Dies geschah im Zusammenhang mit den Beratungen zum GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) im Jahr 2006. Dabei wurde zunächst der Gedanke der Gründung einer Dienstleistungsgesellschaft verfolgt, die gegenüber den KV-Mitgliedern Dienstleistungs- und Beratungsangebote erbringen sollte. KV-Vorstände waren sich damals aber schnell einig, dass sie ein sehr viel weiter gehendes Ziel angehen: mit dem neuen Unternehmen dazu beizutragen, die ambulante vertragsärztliche Versorgung auf hohem Niveau und unter Erhalt der freien Arztwahl durch freiberuflich tätige Vertragsärztinnen und Vertragsärzte auch künftig gewährleisten zu können. Einer zunehmenden Fremdbestimmung der ärztlichen Tätigkeit in MVZ-Strukturen, deren Träger sich primär an Renditezielen orientieren, soll etwas Deutliches entgegengesetzt werden.

  • „KBV und KV können für ihre Mitglieder viel tun, aber nicht alles, denn als Körperschaften sind sie in ihrem Handeln eingeschränkt“, hatte KBV-Chef Andreas Köhler seiner Vertreterversammlung im Mai 2007 zugerufen. Auch unterläge man Beschränkungen durch das Wettbewerbs- und Kartellrecht. Das zum April vergangenen Jahres reformierte Sozialgesetzbuch V erlaubt den Kassenärztlichen Vereinigungen zwar die Gründung von Dienstleistungsgesellschaften, schreibt aber auch vor, dass deren Finanzierung aus Mitteln der KBV oder KV ausgeschlossen sei. Deshalb hatte die KBV „mit den potentiellen Partnern Deutscher Ärzte-Verlag und Apobank“ Berater der Prognos AG nach einem Lösungsweg suchen lassen, um, in Worten Köhlers, „ein von der KBV und den KVen unabhängiges Unternehmen zu gründen, das Dienstleistungen und Unterstützung für Vertragsärzte und -psychotherapeuten anbieten kann. Und zwar in allen Feldern des Wettbewerbs.“ 02. Januar 2008


Inhaltsverzeichnis

Start 1.Juli 2010

  • Die Patiomed AG, die am 1. Juli 2010 ihren Geschäftsbetrieb in Berlin aufnahm, wurde am 30. April 2010 gegründet. Das Unternehmen will die Ärzteschaft durch die Begleitung bei der Gründung von ärztlichen Versorgungszentren in ihrer Freiberuflichkeit unterstützen und darüber die bestmögliche Versorgung der Patienten sichern. Die Patiomed AG fühlt sich den ethischen Grundsätzen des ärztlichen Berufs verpflichtet und ist daher nicht primär gewinnorientiert ausgerichtet. „Wir verstehen unsere Ärztlichen Versorgungszentren (ÄVZ) nicht als Wettbewerber, sondern vielmehr als Partner der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte“, sagt Dr. med. Thomas-F. Gardain, Vorsitzender des Vorstands der Patiomed AG.
Patiomed werde sich fünf Zielen widmen:
* der Freiberuflichkeit der Ärzte und der freien Arztwahl der Patienten
* attraktiven Karriereoptionen für junge Ärzte in Voll- oder Teilzeit
* innovativen Versorgungsangeboten zum Beispiel Ärztlichen Versorgungszentren für unterversorgte Regionen und Zentren mit dem Schwerpunkt ältere Patienten
* einer leitlinienorientierten Behandlung und
* dem Aufbau einer Qualitätsmarke.
Unterstützung und Beratung ärztlicher Kooperationsprojekte
Projektentwickler und Investor für die Infrastruktur & Personal
Dienstleister für Ärzte und Versorgungszentren
Übernahme von Managementfunktionen und Services
Markenentwicklung und Markenpflege für die Zentren
Qualitätsmotor und Qualitätsmanager


Zur Historie

  • KVen und KBV können für ihre Mitglieder viel tun. Aber nicht alles, denn als Körperschaften sind sie in ihrem Handeln eingeschränkt. Wir dürfen nur das, was das SGB V uns als Aufgaben zuschreibt und was damit in innerem Zusammenhang steht. Wir unterliegen auch den Beschränkungen durch das Wettbewerbs- und Kartellrecht. Wir haben uns dafür ausgesprochen, ein von der KBV und den KVen unabhängiges Unternehmen zu gründen, das Dienstleistungen und Unterstützung für Vertragsärzte und -psychotherapeuten anbieten kann. Und zwar in allen Feldern des Wettbewerbs. Diesem Unternehmen, das intern die Arbeitsbezeichnung „New Company“ trägt, sind wir ein Stück näher gekommen. (Vertreterversammlung der KBV am 14. Mai 2007 in Münster - Dr. med. Andreas Köhler, Vorsitzender des Vorstandes)
  • 100 Tage-Bilanz des Bestehens: Das Spektrum der bisherigen Kontakte ist breit gefächert und zeigt, dass die Unternehmensidee der Patiomed AG in der Ärzteschaft gut angekommen ist. Unter den Interessenten finden sich Einzelpraxen und Ärztegruppen ebenso wie Klinikbetreiber. Aus fast allen Bundesländern sind Anfragen eingetroffen und beziehen sich auf Kooperationen sowohl in städtischen Ballungsräumen wie auch in ländlichen Regionen. Die Palette der möglichen Zusammenarbeit reicht von der Unterstützung bei der Markenentwicklung, über Übernahmeangebote bis hin zur Planung von gemeinsamen Einrichtungen.
Neben den Kontakten mit der Ärzteschaft erreichten die Patiomed AG auch viele Nachfragen von Vertretern der Berufsverbände sowie aus Politik und Wirtschaft. Jeder einzelne Kontakt wird bearbeitet, persönliche Gespräche und gegebenenfalls auch weitere Treffen werden vereinbart, um mögliche Kooperationen auszuloten. Besorgte oder kritische Anfragen konnten in der Regel durch weitere Informationen oder durch den persönlichen Austausch ausgeräumt werden. (08.10.2010)

Gesellschafter Patiomed

Diagramm zu Beziehungen bei Patiomed AG
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Diagramm zu Beziehungen bei Patiomed AG
  • apoBank beteiligt sich: Beteiligung in Höhe von 49 % an Patiomed AG
„Mit unserer Finanzkraft wollen wir die ehrgeizigen Ziele dieser Unternehmensneugründung nachhaltig unterstützen, denn die wirtschaftliche Förderung der Heilberufler gehört zu unserem satzungsmäßigen Auftrag. Diesen Auftrag nehmen wir sehr ernst. Als Standesbank der Freien Heilberufe wollen wir unseren Kunden Entwicklungsmöglichkeiten in die wirtschaftliche Selbstständigkeit aufzeigen und das finanzielle Risiko reduzieren“, erläuterte Herbert Pfennig, der Sprecher des ApoBank-Vorstands.
  • Die PVSmed Beteiligungs- und Steuerungsgesellschaft mbH als Tochtergesellschaft der im PVS/Verband zusammengeschlossenen Privatärztlichen Verrechnungsstellen beteiligt sich über die KVmed GmbH an der neu gegründeten Patiomed AG.
Die KVMED GmbH wurde im Jahr 2009 von der Aeskulap-Stiftung (www.aeskulapstiftung.de) gegründet. Die Aeskulap-Stiftung wurde von Vorständen der Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung im Jahr 2008 als rein ehrenamtlich organisierte Stiftung gegründet. Mit der KVMED GmbH hat die Stiftung im Rahmen ihrer Vermögensverwaltung eine Gesellschaft gegründet, die gemeinsam mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank und dem Deutschen Ärzte-Verlag am 30.04.2010 eine neue Aktiengesellschaft gegründet hat. Diese neue Aktiengesellschaft ist die Patiomed AG, die zum 1. Juli 2010 ihre Arbeit aufgenommen hat.
KVMED GmbH - Ottostraße 12 - 50859 Köln - Geschäftsführer: Herr Dr. Manfred Richter-Reichhelm
Die Aeskulap-Stiftung wurde im Jahr 2008 von Vorständen der Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gegründet. Die Mehrzahl der heute (Sommer 2010) aktiven KV-Vorstände und der KBV-Vorstand sind im Kuratorium der Stiftung vertreten. Die Stifter haben mit der Gründung der Stiftung zum einen das Ziel verfolgt, zukünftig vor allem in die Förderung der ärztlichen Fort- und Weiterbildung, der Versorgungsforschung und der ärztlichen Freiberuflichkeit zu investieren.
Die Stiftung hat bei der Zweckverwirklichung die Interessen der kassenärztlichen Vereinigungen und der KBV zu unterstützen. (§ 2 aus der Satzung: Stiftungszweck (3) am 3.4.2008)

  • Die Asklepios Kliniken sind der Patiomed AG (www.patiodoc.de) über die KVmed GmbH (www.kvmed.de) als Gesellschafter beigetreten. Die Partner werden auf Basis einer Kooperationsvereinbarung zusammenarbeiten. Ziel ist es, neue Angebote für die Sicherung und Verbesserung der Gesundheitsversorgung an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung zu entwickeln.
  • Die Gesellschafter der Patiomed AG im Einzelnen:
- Deutsche Apotheker- und Ärztebank e. G. 49,0 %
- KVMED GmbH 24,1 %
- KVMED Beteiligungsgesellschaft mbH 1,0%
- Deutscher Ärzte-Verlag GmbH 24,0 %
- CP Capital Partners AG, Schweiz 1,9
Der Deutsche Ärzteverlag GmbH ist eine Gesellschaft, die sich je zur Hälfte im Besitz von Bundesärztekammer und KBV befindet. Die Geschäftsführer des Deutschen Ärzteverlages möchten mit der Beteiligung an der Patiomed AG das Produktportfolio des Verlages und neue Produktentwicklungen in das neue Unternehmen mit einbringen und damit auch neue Tätigkeitsfelder erschließen.
Die CP Capital Partners AG ist ein Unternehmen, das innovative Projekte und vor allem innovative Unternehmensgründungen unterstützt.
CP Capital Partners ist eine 100% Schweizer Tochter der APO-Bank. Somit verfügt die APO-Bank mit ihrem Tochterunternehmen CP Capitel Partners insgesamt über 50,9 % der Anteile an der Patiomed AG und damit die absolute Mehrheit!

Zielsetzung Patiomed

  • Projektleiter/in zur Verstärkung unseres jungen Teams.(nach Stellenangebot)
Sie sind zuständig für die Entwicklung neuer Gesundheitszentren, akquirieren selbständig neue Projekte, Kunden und Kooperationspartner. Sie entwickeln kreative Ideen, um unsere Position am Markt auszubauen und die Interessen unserer Kunden und Kooperationspartner erfolgreich umzusetzen.
Sie sind erfahren in der Führung von Gesundheitszentren und übernehmen alle dazugehörigen Aufgaben. Hierzu gehören die Organisation und das Controlling der Prozessabläufe sowie die Verantwortung für die wirtschaftliche Entwicklung eines Zentrums. Darüber hinaus übernehmen Sie Aufgaben hinsichtlich der Vermarktung unserer Zentren und führen Verhandlungen mit Kostenträgern und Kooperationspartnern.


Zitate

  • Das von Seiten der KBV mit der Gründung der Patiomed AG jüngst bekundete Ansinnen, in den MVZ-Markt einzusteigen, stößt beim Bundesverband Medizinischer Versorgungszentren (BMVZ) auf ein positives Echo. "Obwohl die Situation nicht einer gewissen Ironie entbehrt und Fragen offen bleiben, begrüßt der BMVZ diese Entwicklung und wünscht der Gesellschaft viel Erfolg", wie aus einer Mitteilung des Verbandes hervorgeht. Im Unterschied zur Patiomed AG stehe der BMVZ aber für plurale MVZ-Trägerschaften und halte die Einengung auf rein ärztliche MVZ für nicht sachgerecht. Dies gelte insbesondere für die zunehmende Zahl unterversorgter Regionen, in denen in der Zusammenarbeit zwischen Krankenhaus und ambulanten Ärzten die Zukunft der medizinischen Versorgung der Bevölkerung liege.
  • Patiomed heißt die Gesellschaft, die dafür kürzlich in Berlin gegründet wurde. Ausgeschrieben heißt das: Patientenorientierte Medizin. Das klingt fast so, als gäbe es das bisher nicht. Patiomed will sogar werden, was Apotheken in Deutschland verboten ist: eine Kette. Ziel sei der "Aufbau einer Marke für ambulante Versorgung", sagt Vorstandschef Thomas Gardain. Bis 2020 wolle man 100 MVZ tragen, betreiben oder unterstützen, sagt der Facharzt für Innere Medizin. In einem internen Strategiepapier ist auch die Rede von der "Wahrnehmung von Versorgungsaufgaben im Gesundheitswesen auch außerhalb der bisherigen Kernbereiche der Kassenärztlichen Vereinigungen".
Nach Angaben vom Juni 2010 hat die Bank der Heilberufe seit 2007 insgesamt 1,1 Milliarden Euro auf sogenannte strukturierte Finanzprodukte abschreiben müssen, davon 800 Millionen Euro endgültig. Für 2009 hatte die Bank deshalb erstmals in ihrer Geschichte einen Verlust ausweisen müssen.
  • Der Zweck von Patiomed sei es, Dienstleistungsangebote zu machen, die es Niedergelassenen erleichtern, den bürokratischen Verwaltungsalltag zu meistern. „Die Idee, in großem Umfang selber Praxen betreiben zu wollen, ist hingegen verlassen worden. Inwieweit dieses Geschäftsmodell Erfolg haben kann, werden wir abwarten müssen. Das Gute ist nun, dass in diesem Falle wir (oder unsere Nachfolger) im Kuratorium einen Blick darauf haben können, ob die Geschäftstätigkeit dem ideellen Ziel verpflichtet bleibt“, heißt es weiter. Dr. Ingeborg Kreuz und Dr. Ralph Ennenbach KVSH beklagen in einem Brief falsch dargestellte Fakten und die bedenkliche „Entwicklung eines gesellschaftlichen Misstrauens“.( laut aend 7.9.2010)
  • lch gehe davon aus, dass wir gemeinsam darum kämpfen, dass keine shareholder-value verpflichteten Kapitalgesellschaften den Gesundheitsmarkt übemehmen. Dazu ist es von großer Bedeutung, dass freiberufliche, selbständige Ärzte in einem zunehmend wettbewerblich entwickelnden Markt know-how und finanzielle Unterstützung erfahren. lch weiß, dass sich bereits eine Vielzahl von Kolleginnen und Kollegen an die Patiomed AG gewandt haben, um Unterstützung für lhre regionalen Konzepte zu erhalten.
Genau darum geht es den Gesellschaftern der Patiomed AG und hier insbesondere den im Kuratorium der Aeskulap-Stiftung vertretenen Vorständen Kassenärztlicher Vereinigungen und der kassenärztlichen Bundesvereinigung. Die Patiomed AG wurde von den Gesellschaftern gegründet, um einerseits den Weg in die Niederlassung als freiberuflicher, selbstständiger Arzt in einer ärztlichen Berufsausübungsgesellschaft, andererseits auch den Weg in eine angestellte Tätigkeit in der vertragsärztlichen Versorgung attraktiv zu gestalten und vor allem finanziell zu unterstützen. lm Wettbewerb mit anderen kapitalintensiven Anbietern liegt das Problem der kleinteilig organisierten Ärzteschaft oft in der erheblichen Unterfinanzierung. Sie selbst wissen das möglicherweise auch, wenn Sie schon einmal versucht haben sollten, eine ärztliche Kooperation auf den Weg zu bringen.
Wenn es die Arzteschaft nicht selbst schafft, entsprechende lnitiativen zu starten und selbst in diesem Markt aktiv zu werden, dann werden dies andere, kommerzielle lnvestoren oder Klinikketten übernehmen. lch halte den Weg, mit Hilfe der Patiomed AG unsere vor allem jungen Kolleginnen und Kollegen auf dem Weg in ihre eigene Niederlassung zu unterstützen, nicht nur für eine gute ldee, sondern eine längst überfällige Aktivität einer richtig verstandenen Selbstverwaltung.
Mit kollegialem Gruß (Andreas Hellmann in einem Brief an Frau Dr. Enger, BFAV)
  • Aus für patiomed - Die Bundeshauptversammlung 2010 des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, fordert die KBV/KV auf, die patiomed -AG aufzulösen.

Kritik

  • For sale - wie Funktionäre die Ärzte verkaufen Das alles kann nur deswegen geschehen, weil die Ärzteschaft die von ihr gewählten Funktionäre nicht ausreichend kontrolliert. Ob es am Willen, der Fähigkeit oder an der Möglichkeit zur Kontrolle fehlt, spielt dabei keine Rolle. Warum das so ist, darüber gibt die ökonomische Theorie Auskunft. Geeignete Stichworte dazu: Principal-Agent-Theorie und Public Choice. Die jetzt sichtbaren Ergebnisse sind die Folge fehlender Kontrolle.
  • Pressemitteilung der Patiomed AG: Die Kritik an der Unternehmensidee der Patiomed AG, bis zum Jahr 2020 den Aufbau von 100 ärztlichen Versorgungszentren (ÄVZ) umfassend unterstützen zu wollen, zeigt, dass das Konzept nicht richtig verstanden wird. Die Patiomed AG will keine MVZ-Strukturen in der vertragsärztlichen Versorgung unterstützen, sondern die Freiberuflichkeit und wirtschaftliche Selbständigkeit der Vertragsärzte erhalten.Es ist für die Patiomed sehr wichtig, gerade jungen Ärztinnen und Ärzten und angestellten Ärztinnen & Ärzten alternative Karriereoptionen zu einer Anstellung im Krankenhaus oder im Krankenhaus-MVZ in der vertragsärztlichen Versorgung anzubieten.
  • Bevor es in Vergessenheit gerät: Herzliches Beileid, Patiomed AG. Euer Plan ist leider nicht aufgegangen. Dabei war die 2-Säulen-Strategie mit der kleinräumigen Bedarfsplanung und der Zwangsenteignung ein netter Ansatz. Das mit der Zwangsenteignung hat ja gut geklappt. Nur haben sich die Ärzte nicht wie vorgesehen in die Provinz verladen lassen. Und jetzt haben Ärzte, die im ambulanten Sektor tätig werden können und wollen, sogar die Wahl. Entweder als angestellter Arzt oder als Freiberufler.
  • VV der KV BaWü fordert Vertreter des KBV- und KV auf ... 15 Okt 2010 - sich aus geschäftlichen Aktivitäten der PATIOMED AG zurückzuziehen oder ... zurückzutreten !
  • „Freie Arztwahl in Gefahr“ - Zum anderen sei mit der Patiomed AG ein anderer Medizin-Konzern Betreiber des Gesundheitszentrum am Sittardsberg (GZS) geworden.

Links

Dr. Carl-Heinz Müller im Dezember 2008
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Dr. Carl-Heinz Müller im Dezember 2008
  • Die Patiomed soll sich immer und ausschließlich in der Hand von Ärzten und Organisationen der Ärzteschaft befinden. Dies macht auch unser Leitmotto deutlich: „Von Ärzten für Ärzte“.
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