Renate Hartwig
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Vita
Renate Hartwig * 1948 kommt aus der Sozialarbeit, ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Seit 1985 Publizistin und mehrfache Bestseller - Autorin. Sie gilt als engagierte und kenntnisreiche Referentin in Sachen Brennpunkte in Wirtschaft und Gesellschaft. Dass sie sich damit bei vielen unbeliebt macht, selbst Rufmordkampagnen überwinden muss, konnte sie nie daran hindern, unangenehme Themen, die uns alle angehen, anzupacken. Ihr Wissen und ihre Erfahrung wollte sie nie nur archivieren – sondern zur öffentlichen Diskussion stellen. Für Renate Hartwig ist Konfrontation mit Fakten stets der Beginn zur Diskussion, in der sie als Pragmatikerin nie stehen bleibt. Problemen geht sie nicht aus dem Weg, sie erkennt im mangelnden Mut zur fairen Auseinandersetzung einen der Ansätze für gesellschaftliche Problemfelder. Sie geht seit Jahren unbeirrt optimistisch und direkt den für sie einzigen gangbaren Weg der Offenheit und des fairen Austausches.
- Seit 1992 gehören Unternehmer, Führungskräfte, Sicherheitsbeauftragte und Personalchefs zu ihrer Beratungsklientel.
- Seit 1993 Referentin in Schulen, Wirtschaftsverbänden, Unternehmen und Industrie, bei Banken und Behörden, 5 Jahre Dozentin im Bundeswirtschaftsministerium im Bereich Unternehmenssicherheit.
- Seit 1995 Referentin in der Akademie Würth Künzelsau
- 1994–2002 sechs Sachbücher und zwei Jugendromane, davon 4 Bestseller
- 1994–2002 Publizistin und leitende Redaktion des Monatsmagazins „Robin Direkt Report“
- 2000 Gründung der „Aktion Eule“ Engagierte Unternehmer liefern Einblicke und fördern Kreativität. Eine zukunftorientierte Maßnahme mit Kindern und Jugendlichen.
- 25. April 2007 - Für mich war das Schlüsselerlebnis der Ärzteprotest, der am 25.4.2007 in der Meistersingerhalle in Nürnberg stattfand. Ungeheuerliche Fakten wurden auf den Tisch gelegt. Die fassungslose Wut der Ärzte prallte an der Arroganz und Ignoranz der Macht (in Gestalt der Sozialministerin Stewens und der CSU-Abgeordneten Zöller und Zimmermann) ab. Blitzartig verstand ich: Der gordischen Knoten musste zerschlagen werden. Ärzte und Patienten müssen in dieser einmaligen Notlage zu einer Einheit verschmelzen. Wenn die Politik es schaffte, Gesundheitsreformen gegen den erbitterten Widerstand nahezu der gesamten Ärzteschaft machen zu können, so würde sie niemals Gesundheitsreformen gegen Millionen Beitragszahler herbeiführen können
- 7. Juni 2008 - Viele lachten mich aus, als ich mit der Idee Großveranstaltung mit dem Slogan „Wir sagen NEIN zu Eurer Gesundheitspolitik“ ankam und kurzerhand das Münchner Olympiastadion für eine Kundgebung mietete. Es gelang - weil am 7. Juni 2008 ca. 28.000 Bürgerpatienten und bayerische Hausärzte erfolgreich ZUSAMMEN gewirkt und bewiesen haben: Es geht. Daran messe ich Erfolg und schöpfe Kraft für neue noch größere Aktionen! Die Politiker aller Parteien müssen wissen: Die Gesundheitspolitik wird zum Wahlkampfthema Nummer eins im Jahr 2009! Durch die Banken- und Finanzkrise wird sichtbar, was uns auch im Gesundheitswesen blüht:
- Die Gewinne werden privatisiert und die Verluste sozialisiert!
Links
- Ein großes Wort macht die Runde Gesundheitsreform in "patient-informiert-sich"
- [1] aktuelles Video
- Auf unserer Homepage finden Patienten Informationen und Recherchen und können sich über ein Forum sowohl untereinander als auch mit Ärzten austauschen. Außerdem kommen Ärzte zu Wort, die Patientenfragen beantworten und berichten, wie die Reform ihre eigene Arbeit behindert und schädigt. Als informierter Patient ist es notwendig, sich mit theoretischen Fakten zum Thema Gesundheitsreform zu beschäftigen. Ansonsten werden wir als Patienten zwischen einzelnen Interessengruppen zerrieben und gezielt desinformiert.
- Ärzte und Patienten werden von der Gesundheitspolitik belogen, verraten und in kleinen Scheibchen an die freie Wirtschaft verfüttert Renate Hartwig steigt mit ihrem Bestseller „Der verkaufte Patient“ gegen die Gesundheitsreform auf die Barrikaden. Ein Interview mit der engagierten Publizistin in heiligem Zorn. „Warum behandeln, wenn der eh stirbt ?“
- Kritik und Lob über ihr jüngstes Buch: Das Fazit vorab: Ich habe selten so ein schlechtes Buch gelesen und obwohl mich das Thema beruflich und privat sehr interessiert, habe ich es nach gut der Hälfte nicht nur zur Seite gelegt, sondern es als gebrauchtes Buch hier wieder zum Verkauf gestellt. Dieses Buch schafft es,dem Bürger die gesamte Problematik der Veräußerung unserer Bürgerrechte anhand des Gesundheitswesens schonungslos nahe zu bringen So dezidiert und ohne Ladehemmung schreibt nur eine echte Überzeugungstäterin. Genau solche Menschen können uns Bürger alle vielleicht noch retten vor der Gier und dem Renditehunger unmenschlicher Investoren. Dieses Buch erlaubt, meines Wissens erstmals einen genauen Einblick in die Situation der Ärzte, die aufgrund Ihrer Lethargie mit diesem Angriff nur sehr zaudernd umgehen. Bitte lesen Sie alle dieses Buch, stellen Sie zuhause Ihre Politiker zur Rede und erzählen Sie auch Ihrem Arzt, dass Sie verstanden haben, was los ist. Nur die Bevölkerung und deren Stimmgewalt kann zu einer Umkehr führen.
Zitate
- Zum ersten Mal lud MEDI zu den Informationsveranstaltungen zum Systemausstieg auch eine Patientenvertreterin ein: Renate Hartwig, Gründerin der Patienteninitiative www.patient-informiert-sich.de, forderte die Ärzte in Stuttgart auf: „Kämpfen sie für die Erhaltung Ihres freien Arztberufes! Patienten wünschen sich in schwierigen Situationen freie Ärzte als Partner.“ Die Neu-Ulmerin kritisierte, wie „unsicher, gegängelt und von der Politik gezielt desinformiert“ Ärzte und Patienten gleichermaßen seien. Deshalb appellierte sie an Ärzte und Patienten, sich stärker in Sachen Gesundheitspolitik zu informieren und sich miteinander zu solidarisieren. „Wir Patienten wollen weder amerikanische Verhältnisse noch eine durch Investoren und Industrie gesteuerte Staatsmedizin und ich empfinde die Unterbezahlung meines Arztes durch die Kassen als einen Angriff auf mich als Patientin.“
- Rede im Olympiastadion 7.6.2008 - AUS DILLINGEN, AUS NÜRNBERG, AUS NERSINGEN, AUS ERLANGEN, AUS BAMBERG, AUS WÜRZBURG, AUS GANZ FRANKEN, SOGAR AUS NRW UND VON FLENSBURG SIND SIE GEKOMMEN - AUS STUTTGART, HANNOVER, AUS ÖSTERREICH – HIER ZU UNS NACH BAYERN ZU UNSERER AUFTAKTVERANSTALTUNG: „POLITIKER WIR SAGEN NEIN ZU EUREN PLÄNEN“ DAS IST GROßARTIG. ES BEGEISTERT MICH. ES ZEIGT MIR NÄMLICH:
- WIR PATIENTEN LASSEN VIELES MIT UNS MACHEN ABER NICHT ALLES. SIE WERDEN SEHEN ...
- Als „Ärzteversteherin“ bezeichnet zu werden, sei der geringste Vorwurf, dem sie sich ausgesetzt sehe, sagt Renate Hartwig. Schließlich ist die Publizistin und Autorin Schelte gewohnt. Seit die gelernte Sozialarbeiterin (60) mit ihrem 1994 erschienenen Bestseller „Scientology – Ich klage an“ auf Konfrontationskurs gegen die Organisation ging und eigenen Angaben zufolge Rufmordkampagnen überwinden muss-te, hat sie sich ein dickes Fell zugelegt. Das wird sie erneut brauchen. Denn mit ihrem jüngsten Projekt – dem Buch „Der verkaufte Patient“ – rechnet die dreifache Mutter mit (fast) allen Akteuren im Gesundheitswesen ab. Nur Ärzte und Patienten bleiben verschont. Hartwig hält Krankenkassen, Kassenärztliche Vereinigungen und Politiker für eine Art „Gesundheitsmafia“, die dem System den Geldhahn zudreht und es mit bürokratischen Vorschriften bombadiert.
- Offener Brief an Gesundheitsministerin Ulla Schmidt - von Renate Hartwig mit freudlichen Grüssen (Oktober 2008)
- Dreiecks-Strukturen wie bei der Mafia - Die Autorin Renate Hartwig stellte in Dornstetten ihr Werk „Der verkaufte Patient“ vor - Ernüchtert dürften am Dienstag 28.4.2009 in der Stadthalle nicht nur die zahlreichen Vertreter medizinischer Berufe gewesen sein, gleichermaßen auch die potenziellen Patienten. Renate Hartwig redete in Sachen Gesundheitspolitik Tacheles. „Weshalb verstehen die Beitragszahler das verworrene System nicht, obwohl sie es bezahlen, weshalb verstehen es die Ärzte nicht, obwohl sie studiert haben, und wer hat sich das ausgedacht, wo liegt das Motiv“, lauten die provokanten Fragen, denen die kämpferische Autorin auf den Grund gegangen ist. Dabei wurde ihr eines sehr schnell bewusst: „Das ganze undurchsichtige System kann nur dann überwunden werden, wenn Arzt und Patient sich verbünden.“ Tun sie es nicht, dann bleiben am Ende beide auf der Strecke.
Publikationen
- Scientology: Ich klage an! von Renate Hartwig von Heyne (Taschenbuch - September 1994)
- Scientology. Zeitbombe in der Wirtschaft. von Renate Hartwig von Heyne (Broschiert - 1994)
- Die Schattenspieler von Renate Hartwig von Direct Verlag (Broschiert - 2002)
- Scientology. Das Komplott und die Kumpane von Renate Hartwig von Metropolitan (Broschiert - Juli 2001)
- Im Visier von Scientology. Haben Justiz, Sektenbeauftragte und Politik versagt? von Renate Hartwig von MVG (geb. Ausgabe - Juli 2001)
- Gefährliche Neugier von Renate Hartwig von Direct Verlag (Broschiert - 2000)
- Scientology: Ich klage an von Renate Hartwig von Pattloch Verlag, München (Broschiert - 1994)
- Scientology, die Zeitbombe in der Wirtschaft von Renate Hartwig von Direkt Vlg., Pfaff. (Broschiert - März 1997)
- Abenteuer Zivilcourage von Renate Hartwig von Direct Verlag (Broschiert - 1997)
- Der rote Traktor: der an das blaue Meer wollte (Kinderbuch) von Renate Hartwig von Direct (geb. Ausgabe 2003)
- Der Rabe Victor: "Hier lebe ich" (Kinderbuch) von Renate Hartwig von Direct (Gebundene Ausgabe - Oktober 2003
- Der Hamster Fridolin 2004
- Die Rufmordfalle: Sachbuch von Renate Hartwig von Direct (Taschenbuch - März 2005)
- Der verkaufte Patient: Wie Ärzte und Patienten von der Gesundheitspolitik betrogen werden (Broschiert - 2008)
- Querschnitt von Büchern
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