Thomas Ballast

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Thomas Ballast * 15.12.1962 - Diplom-Volkswirt, Vorsitzender des Vorstandes des vdek

Thomas Ballast
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Thomas Ballast
  • 1984 - 1989 Studium an der Universität zu Köln - Studienschwerpunkte: Finanzwissenschaften, Steuersystem
  • 1989 - 1992 Berater für zahnärztliche Körperschaften/Verbände und Zahnärzte/Zahnarztpraxen beim Büro Dr. Goetzke & Partner
Schwerpunkte: Vorbereitung von Honorarverhandlungen mit Krankenkassen, Erarbeitung von Schiedsamtsschriftsätzen betriebswirtschaftliche Einzelberatung, Praxiswertgutachten, Entwicklung von Entschuldungsstrategien
  • 1992 - 1995 Referent "Ärztliche Versorgung" beim IKK-Bundesverband
Schwerpunkte: Federführung der GKV für präventive ärztliche Leistungen, Bundesmantelvertrag Ärzte, Bewertungsmaßstab EBM
  • seit 1.4.1995 - Leiter des Referates "Ärzte" beim VdAK, Siegburg
Schwerpunkte: Begleitung/Unterstützung regionaler Vertragsverhandlungen, Übernahme von Managed Care-Ansätzen in das deutsche Gesundheitswesen, Umsetzung der Gesetzesregelungen zu Modellversuchen/Strukturverträgen
  • seit 1.10.1996 stellvertretender Leiter der Abteilung "Verträge" des VdAK
Schwerpunkte: Konzeptionen zur Weiterentwicklung der ambulanten Versorgung, Entwicklung und Fortschreibung von Vertragsstrategien, Begleitung von Gesetzgebungsverfahren, Integrierte Versorgungsformen
  • 2000 - 2003 Leiter der Abteilung "Versorgungsoptimierung/Controlling" des VdAK
Schwerpunkte: Entwicklung und Umsetzung neuer Projekte der Ersatzkassengemeinschaft zur integrierten Versorgung, Koordinierung aller Projekte im Bereich disease management / managed care, Aufdeckung von Abrechnungsmanipulationen, Vertragscontrolling
  • seit 1.10.2003 - Leiter der Abteilung "Vertrags- und Versorgungsmanagement" des VdAK (Zusammenlegung der Abteilung "Verträge" und "Versorgungsoptimierung / Controlling")
Schwerpunkte: Weiterentwicklung der ambulanten und sektorübergreifenden Vertragsstrukturen, Hausarztzentrierte Versorgung,, Erschließung von Wirtschaftlichkeitsreserven in der Arzneimittelversorgung
  • seit 1.1.2008 - Vorsitzender des Vorstandes von VdAK und AEV


  • Mitgliedschaften/Nebentätigkeiten
Lehrtätigkeit European Business School (EBS), Oestrich-Winkel
Vertreter des VdAK im Projekt EQUAL – Pflege und integrierte Versorgung von Ver.di
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Datentransparenz gem. §§ 303a ff. SGB V
Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Männergesundheit
Operativer Experte des Projektes "Qualitätsmodell Integrierte Schlaganfall-Versorgung" der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
  • seit 1.1.2009 - Vorsitzender des Vorstandes des vdek


Zitate

  • Thomas Ballast sieht es als eine besondere Herausforderung, den Verband zu einer starken Dienstleistungsorganisation weiterzuentwickeln. "Die Wahrnehmung von Aufgaben in der Vertragspolitik und die Interessensvertretung werden zentrale Bedeutung für den Verband haben." Es gehe darum, in einem stärker werdenden Wettbewerb und in einer veränderten GKV-Landschaft die Interessen der Ersatzkassen und deren Versicherten deutlich zu artikulieren. Zudem gehe es darum, für die Ersatzkassengemeinschaft wirtschaftliche und intelligente Verträge abzuschließen, mit denen sich die Ersatzkassen im Wettbewerb um Qualität und Wirtschaftlichkeit weiterhin gut behaupten können. "In vielen Feldern sind wir gemeinsam stärker, können uns von unseren Mitbewerbern absetzen, Synergieeffekte nutzen und dadurch auch Kosten sparen." 18.12.2007
  • Kassen warnen vor 700 Millionen Mehrkosten durch Hausarztverträge - Die Ersatzkassenverbände VdAK/AEV haben vor einer Mehrbelastung von bis zu 700 Millionen Euro im Jahr durch die geplante Ausweitung von Hausarztverträgen gewarnt. Nach dem Willen der Koalition sollen die gesetzlich Versicherten künftig bundesweit Hausarzttarife wählen können. Die Pläne schwächten den Wettbewerb im Gesundheitswesen, kritisierte der Verbandschef Thomas Ballast am Freitag in Siegburg. Nach der für kommende Woche im Bundestag geplanten Gesetzesänderung sollten die Kassen bis 30. Juni 2009 zum Abschluss von Hausarztverträgen gezwungen werden. (10.10.2008 Ärztezeitung]
  • Meine Damen und Herren, die Neuregelungen der Vergütungsreform sind innerhalb der Ärzteschaft offenbar zu schlecht kommuniziert worden. Hier muss die Aufklärungsarbeit gegenüber der Ärzteschaft kurzfristig deutlich verbessert werden, was aber nach unseren Erkenntnissen jetzt auch passiert. Eines muss klar sein: Es kann nicht sein, dass mehr Geld ins System gepumpt wird und keiner merkt es! Pressekonferenz zu Hausarztzentrierte Versorgung bei den Ersatzkassen am 25. Februar 2009
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