Uwe Kraffel

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Dr. med. Uwe Kraffel, geb. 24.05.1962 ist niedergelassener Facharzt für Augenheilkunde in Berlin und ein ärztlicher Standesfunktionär.

Dr.Kraffel
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Dr.Kraffel

Inhaltsverzeichnis

Ärztliche Vita

  • 1988 Approbation als Arzt
  • 1988 Promotion zum Dr. med.
  • 1992 Facharztanerkennung Augenheilkunde
  • 1992 Zulassung als Facharzt für Augenheilkunde
  • seit 1992 niedergelassen in Charlottenburg als Augenarzt


November 2007 - Prof. Bernd Bertram ist neuer Vorsitzender des Berufsverbands der Augenärzte Deutschlands (BVA). Der Aachener setzte sich bei der Vorstandswahl mit 43 zu 23 Stimmen gegen den bisherigen Amtsinhaber Dr. Uwe Kraffel aus Berlin durch.
DEMO Berlin 15.5.2002
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DEMO Berlin 15.5.2002
  • ab 2003 Mitglied im Vorstand der MEDIVERBUND-Ärzteinitiative
  • seit 1997 Mitglied der Vertreterversammlung der KV Berlin - Mitglied im Honorarverteilungsausschuss, in der Plausibilitäts-Kommission, Ausschuss ambulantes Operieren
  • 1999 - 2000 nachgewählt als Schriftführer in den Vorstand der KV Berlin
  • Stellvertretender Vorsitzender KV-Berlin seit 1.1.2005
Amtseinführung Januar 2005
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Amtseinführung Januar 2005
(gewählt am 21.10.2004 - Beginn der Amtsperiode am 1.1.2005, Ende am 31.12.2010)
(nach Informationen KV-Berlin)
  • Berlin, 16.01.2008 Kraffel neuer Vorsitzender beim BVA-Landesverband Berlin - Nach einer legendären Amtszeit von 33 Jahren stellte sich Dr. Friedrich Kruse beim BVA Berlin nicht mehr als 1. Vorsitzender zur Verfügung. Sein Amt übernimmt der ehemalige BVA-Bundesvorsitzende Dr. Uwe Kraffel
  • 28. Januar 2011 - Im zweiten Wahlgang (nach Wiederwahl Fr. Dr. Angelika Prehn im ersten Wahlgang) bestätigte das Berliner Ärzteparlament den bisherigen Stellvertreter, Dr. Uwe Kraffel, in seinem Amt. Auf den Berliner Augenarzt entfielen 23 der 38 abgegebenen Stimmen. Es gab keinen Gegenkandidaten.
  • 11. März 2011 - 10:30 Uhr - Der stellvertretende Vorsitzende der KV Berlin, Dr. Uwe Kraffel, stellt zwei Anträge zur Geschäftsordnung vor: Sie fordern die Beibehaltung eines zweiköpfigen Vorstandes sowie die Vorstandswahl schon am heutigen Tag. (Vertreterversammlung der KBV in Berlin)
  • E-Mail: [uwe.kraffel@deutscher-facharztverband.de] als stellvertretendes Vorstandsmitglied Deutscher Facharztverband DFV e.V.

Zitate

Dezember 2006 KV-Vollversammlung BERLIN
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Dezember 2006 KV-Vollversammlung BERLIN
  • 80 Millionen Euro Praxisgebühr im Jahr - Berliner Mediziner sprechen von verkappter Beitragserhöhung - Der Charlottenburger Augenarzt Uwe Kraffel hat an seine Praxistür ein Plakat geheftet, auf dem ein Zehn-Euro-Schein abgebildet ist. Darüber steht: "Zwangsgebühr" und die Erklärung, dass die ambulant tätigen Ärzte vom 1. Januar 2004 an einmal im Quartal bei jedem ersten Praxisbesuch die zehn Euro von den Patienten verlangen müssen. Das Geld ist zur Sanierung der Gesetzlichen Krankenkassen vorgesehen. "Wir Ärzte haben davon lediglich den Verwaltungsaufwand" (nach "Berliner Morgenpost" Oktober 2003)
  • Die KBV wünscht sich einen neuen Facharztverband - Die KBV rief, und viele kamen: Gestern fand auf Einladung von KBV-Chef Dr. Andreas Köhler ein Treffen handverlesener fachärztlicher Vertreter statt. Sein Wunsch fand sofort Gehör: Ein neuer Verband soll das Licht der Welt erblicken, der zukünftig die Interessen der Fachärzte bei KBV, Kammern und gegenüber der Politik vertreten soll. (In der Diskussion zu dieser Meldung in facharzt.de schreibt Herr Kraffel: "na, ich bin voll dafür" 27.9.2007)
  • Ärztevertreter verlangen eine stärkere Preiskontrolle bei Arzneimitteln. „Wenn die Arzneimittelhersteller ihrer sozialen Verantwortung nicht gerecht werden und ein Medikament nicht zu einem Preis anbieten, der bezahlbar ist, dann ist eine staatliche Preisregulierung sinnvoll“, sagte der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Carl-Heinz Müller, WELT ONLINE. Auch der Vorsitzende des Berufsverbands der Augenärzte, Uwe Kraffel, forderte, die freie Preisbildung neuer Medikamente zu begrenzen. „Die Arzneimittelhersteller dürfen nicht immer die Preise nehmen, die sie wollen“, sagte Kraffel WELT ONLINE. „Dort, wo es keinen richtigen Markt gibt, müssen Preise staatlich kontrolliert werden.“
  • Uwe Kraffel hat als stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) in Berlin gelegentlich mit Abrechnungsbetrug zu tun: Aber was er in den Akten der Staatsanwaltschaft zu den Vorgängen in den Berliner DRK-Kliniken gefunden hat, nimmt für den Vorstand der KV - sollten die Vorwürfe zutreffen - Dimensionen ungeahnten Ausmaßes ein. "Das hat das Format der organisierten Kriminalität", findet er. Die KV hat in ihrer Funktion als Kontrollorgan der ambulant tätigen Ärzte in den vergangenen Wochen die Staatsanwaltschaft bei ihren Ermittlungen unterstützt und Hinweise gefunden, die "auf systematisches Fehlverhalten" in allen fünf Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) der DRK-Kliniken in Berlin schließen lassen.
  • "Ärzte haben sich selbst angezeigt oder ein mögliches Fehlverhalten von Kollegen mitgeteilt", sagte der stellvertretende KV-Chef Uwe Kraffel. Die KV prüfe nun, ob an den Vorwürfen etwas dran sei und werde gegebenenfalls die Polizei einschalten. In der vergangenen Woche wurden ein Chefarzt und zwei Manager der DRK-Kliniken festgenommen. Ihnen wird Abrechnungsbetrug in 128 Fällen und in 56 Fällen gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Sie sollen Assistenzärzte für Behandlungen eingesetzt haben, die nur Fachärzte hätten durchführen dürfen. Abgerechnet wurde jedoch unter dem Namen der Fachärzte. Der Schaden wird auf weit über eine Million Euro geschätzt.
  • In der Zeitschrift (Wartezimmer) "Guter Rat": Eine Internetfirma schickt sechs Gestelle zur Anprobe nachhause, man muß auf dem ausgewählten Modell die Pupille auf das Glas malen. Optikerverordnung beilegen (20 Euro) und die billigste Brille kostet 39 Euro.
Die Brillengläser sind top verarbeitet und die Preise günstig. Das findet auch Augenarzt Dr. Uwe Kraffel aus Berlin. "Guter Rat" gesteht er: "Ich bestelle meine eigenen Brillen auch im Internet." (Guter Rat, Heft 2/2011)
  • "Grundsätzlich hat man sich mit der Teilnahme am Vertragsarztgeschäft dem Vertragsgeschäft der KV unterworfen. Also gelten die abgeschlossenen Verträge auch für alle Vertragsärzte." (in einem Beitrag im Diskussionsforum facharzt.de August 2011)
  • "Wenn es Fehler gegeben hat, dann wurden diese durch die Vertreterversammlung beschlossen", sagte Kraffel.
Mediziner-Chef: 183.000-Euro-Prämien stehen uns zu

Innovative Wortschöpfung der KV

Versorgungsbereichsspezifische Topfbildung

  • KV-Blatt 03.2010 - Versorgungsbereichsspezifische Topfbildung - Die neue jetzt gefundene Regelung sieht vor, alle freien Leistungen auf der Basis der Leistungsmenge der Vergleichsquartale des Jahres 2008 (die damals angeforderte Punktmenge wird mit dem Punktwert 3,5048 Cent multipliziert) zu begrenzen
Mit der jetzt verabschiedeten Regelung wird eine ungebremste Ausweitung der freien Leistungen verhindert. KV-Vizechef Uwe Kraffel zum KV-Blatt: „Zumindest wird auf diese Weise der starke Druck von den Fallwerten im Regelleistungsvolumen genommen. Ich mache aber überhaupt keinen Hehl daraus, dass dies innerhalb der Ärzteschaft neue Konflikte bringen kann. Verantwortlich sind dann aber die Krankenkassen.“
Die ursprüngliche Lösung der KV-Vertreterversammlung sei zwar innerhalb der Fachgruppen ebenfalls auf geteiltes Echo oder auch Ablehnung gestoßen, aber die Selbstverwaltung habe in einer schwierigen Situation „die notwendige Kraft für eine eigenständige Lösung“ gefunden. Das sei durch die Krankenkassen ohne Not torpediert worden. Kraffel: „Es wird höchste Zeit, dass die ärztliche Selbstverwaltung wieder die ungeteilte Entscheidungsbefugnis über ureigene Fragen der Honorarverteilung erhält. In diesem Punkt unterstützen wir die Forderungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung nachdrücklich.“

Soll ich das RLV erfüllen ?

RLV in Baden-Württemberg, Hausärzte
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RLV in Baden-Württemberg, Hausärzte
  • immer übererfüllen!! (meint Dr. Uwe Kraffel) als Antwort zu: Wie mit niedrigem RLV umgehen? Erfüllen oder übererfüllen?
Es gibt drei Gründe:
1) Wenn das Vieh etwas im Trog zurücklässt, gibt es am nächsten Tag weniger. Also muss man schon mal grundweg übererfüllen, damit der Mangel sichtbar bleibt. Sonst kann die Politik behaupten, das RLV wäre ausreichend.
2) Was auch immer kommt, zukünftige Systeme werden sich immer an der jetzigen Leistungsmenge bemessen. wer jetzt spart, blutet später.
3) Woran wollen Sie sparen? Mit der Grundpauschale und ein, zwei im jeweiligen Fall wirklich medizinisch notwendigen zusätzlichen Leistungen ist der Fallwert immer erreicht. Sie könnten nur an der Fallzahl sparen. Damit senken Sie aber die Bemessungsfallzahl und damit das RLV für nächste Jahr und beginnen damit eine Todesspirale.

Links

Dr. Kraffel 9.4.2005 BERLIN
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Dr. Kraffel 9.4.2005 BERLIN
  • "Unsere Juristen sagen ganz klar: Die Verordnung einer neuen Brille ist nach der Gesundheitsreform keine Leistung der Krankenkasse mehr", stellt der Vorsitzende des Berufsverbandes, Dr. Uwe Kraffel, im Gespräch mit wdr.de klar. Deshalb habe der Verband seinen Mitgliedern in einem Rundbrief am Montag (05.01.04) geraten, die Beratung zu einer Brille nicht mehr als Kassenleistung anzuerkennen.
Podiumsdiskussion 9.4.2005
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Podiumsdiskussion 9.4.2005
  • Teilnehmer am 1. Ärztetag von unten in BERLIN Campus Charité Mitte, Hufelandweg 6, Ferdinand-Sauerbruch-Hörsaal bei der Diskussion, wo Dr. Kraffel die mangelnde Unterstützung der Basis beklagte, um Änderungen herbeizuführen.
  • Zur KBV hat die KV Berlin einen schnellen Draht. "Am Amtssitz des Hofes sind die Zugangswege kurz", sagt KV-Vize Dr. Uwe Kraffel. Ein positiver Effekt der engen Zusammenarbeit mit der Bundesebene ist nach seinen Angaben der deutliche Honorarzuwachs der Berliner Ärzte in Folge der Honorarreform 2009.
Für die erste Amtszeit des hauptamtlichen Vorstands verweist der KV-Vize auf einen Honorarzuwachs von knapp 30 Prozent. Das ist aus seiner Sicht ein wesentlicher Grund, warum die Berliner Ärzte ihren KV-Vorstand unverändert in eine zweite Runde geschickt haben.
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