Werner Baumgärtner
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Dr. med. Werner Baumgärtner geboren am 12.05.1951 in Stuttgart, ist Arzt für Allgemeinmedizin und ein ärztlicher Standesfunktionär
Nach dem Studium der Humanmedizin und weiterer klinischer Tätigkeit übernahm er 1985 die Hausarztpraxis seines Vaters.
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Vita
- 1993 Gründung zusammen mit Kollegen Verein „Ärzteinitiative für Therapiefreiheit“ eV, aus der zwei Jahre später die Vertragsärztliche-Vereinigung-Nord-Württemberg VVNW wurde.
- 2001 - 2004 Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.
- 1996 bis 2001 Vorsitz in der „Kommission Gesundheitspolitik“ der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU
- Seit 2003 Vorsitzender von MEDI Deutschland -
In den Wahlen zum Vorsitz der KV-Baden-Württemberg unterlag er damals knapp Dr. med. Achim Hoffmann-Goldmayer.
Er trat von seiner Vorstandsmitgliedschaft bei der KBVim Mai 2004 nach einer Tagung in Bremen zusammen mit Munte Axel KVB München im Streit um den neuen Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM),zurücktrat.
"Wir werden solange auf die Straße gehen, bis unsere Forderungen erfüllt sind", kündigte der Medi-Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner am 24.3.2006 auf dem nationalen Protesttag in Berlin an. Zeigten die Proteste keine Wirkung, müsse als letzte Option der kollektive Ausstieg aus dem System vorbereitet werden.
Baumgärtner bei der Protestveranstaltung der Ärzte am 28.6.2006 in Mainz, in der Bildmitte, der Mann in roter Weste Photo: privat
"Deshalb dient der 22.9.06 auch als Protest gegen die eigenen Körperschaften, insbesondere die KBV." - Baumgärtner in einem Live-chat zur Zulassungsrückgabe auf facharzt.de Zur Frage einer Absprache mit dem Vorsitzenden der GFB: "Falls es eine Absprache geben sollte, werde ich den Vorstand von MEDI Deutschland bitten, sich aus den Protestaktionen zurückzuziehen."
Als Teilnehmer auf dem Podium des 1.Ärztetag von unten in BERLIN
Zitate
Nordwürttemberg
- Auch ein Vorschlag von Dr. Werner Baumgärtner und Dr. Horst Klawitter (beide KV Nord-Württemberg), praxisbezogene Individualbudgets zu beschließen, die von der jeweiligen KV festgesetzt werden sollen, fand keine Mehrheit. Damit, hieß es in der Diskussion, würden lediglich die Fehlentwicklungen der letzten Jahre festgeschrieben. (Schorre: Umverteilung ist die eigentliche Revolution - Deutsche Ärzteblatt vom 14.06.1996)
- Kassenärztliche Vereinigung Nordwürttemberg: Neuer 1. Vorsitzender: Dr. med. Werner Baumgärtner (45), Allgemeinarzt aus Stuttgart-Zuffenhausen, Bundesvorsitzender der Vertragsärztlichen Bundesvereinigung, als Nachfolger von Dr. med. Wolfgang Mohr (60), Internist aus Holzgerlingen. Neuer 2. Vorsitzender: Dr. med. Norbert Metke (45), Orthopäde in Stuttgart. (21.02.1997)
- Mit 56 zu 54 Stimmen ist der KBV-Vorsitzende Dr. Winfried Schorre gegen seinen Herausforderer Dr. Manfred Richter-Reichhelm im Amt bestätigt worden. Neuer stellvertretender KBV-Chef wurde der Allgemeinarzt Dr. Eckhard Weisner (Schleswig-Holstein), der sich knapp gegen Dr. Werner Baumgärtner durchsetzte. (Wahlen 1997)
- Demgegenüber betonte Dr. med. Werner Baumgärtner den unveränderten Stellenwert der KV als Partner in der Selbstverwaltung und als Interessenwahrer der niedergelassenen Ärzte. Der Vorsitzende der KV NordWürttemberg wörtlich: "Wir sind Verwaltung und Vertretung der Ärzte; wir sind es gerne, und wir werden alles tun, um das aus der Stunde Null und dem Nichts nach dem Krieg Entstandene auch zukünftig im Sinne einer funktionierenden Selbstverwaltung weiterzuentwickeln." Der Weg dorthin führe allerdings über einen Wandel zum modernen Dienstleistungsunternehmen. (50 Jahre KV Nord-Württemberg: "Wie überflüssig sind eigentlich die KVen?" 1998)
- Kassenärztetag der KV-NW 3.2.2002: „Trotz aller bisherigen Aushebelungsversuche sind die KV-en weiterhin handlungsfähig – letztlich auch dank des Einfallsreichtums und der Leidensfähigkeit der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte –und dies unter miserablen Rahmenbedingungen“, so Baumgärtner in seinem Eingangsstatement. Gesetzliche Vorgaben setzten die KVen seit Jahren massiv unter Druck. Beispielhaft nannte der KV Vorsitzende die von der Politik vorgegebene Ausgabenbegrenzung im Arzneimittelbereich, die auch nach der Abschaffung der Budgets bestehen bleibt. Die Rednerliste des 1. Kassenärztetages der Kassenärztlichen Vereinigung Nord-Württemberg (KV NW) verhieß Spannung. Professor Karl Lauterbach, Dr. Hans Jürgen Ahrens, Florian Gerster – das waren nur einige der erwarteten Gäste. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Zukunft der ärztlichen Selbstverwaltung. Die anwesenden Ärzte stellten klar: Die KV-en bleiben unverzichtbar. (Denise Jacoby, Pressereferentin der KV NW)
Gesundheitspolitik allgemein
- Ministerin Andrea Fischer mag einige Inhalte der Eckpunkte wieder relativieren oder zurücknehmen. Keiner von uns macht sich jedoch Illusionen, denn die Ziele ihrer Politik sind in den jetzigen Eckpunkten enthalten. Ziel ihrer Politik ist die Auflösung beziehungsweise Atomisierung der ärztlichen Organisations- und Versorgungsstrukturen und eine Reorganisation durch die gesetzlichen Krankenversicherungen. Eine andere Deutung ist angesichts des Vorschaltgesetzes und der jetzt vorliegenden Eckpunkte nicht möglich, und die Kassen reagieren bereits mit der Aufrüstung ihres Medizinischen Dienstes. Begleitet wird die Entmachtung der ärztlichen Körperschaften durch eine Öffentlichkeitsarbeit unter dem Motto: «Es gibt zu viele Ärzte und zu wenig Qualität ärztlicher Leistung.» Die Ärzte erleben in ihren Praxen eine völlig andere Realität. Bei uns steigen die Fallzahlen, es steigen die Patientenzahlen, es steigen die Leistungen und die Anforderungen, insbesondere an die ambulante Medizin. Wir erleben auch, daß diese Mehrleistung nicht mehr bezahlt wird.
- Ich fordere alle Ärzte auf, sich neu zu organisieren, insbesondere in Praxisverbünden ohne die gesetzliche Krankenversicherung, um Einkaufsmodelle abzuwehren und unsere Marktposition als Mittelständler und Freiberufler im Gesundheitswesen zu sichern. Ich plädiere für den Erhalt der Kassenärztlichen Vereinigungen, ich plädiere für eine Reorganisation der Ärzte innerhalb dieser KVen, um uns unabhängig zu machen von den politischen Rahmenbedingungen. Das Zittern gegenüber der Politik und den gesetzlichen Krankenversicherungen muß ein Ende haben!“ Rede beim Kassenärztetag am 20. März 1999 in Köln, veranstaltet von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung
KBV-Tätigkeit
- Einheitlicher Bewertungsmaßstab EBM und der Aufbau von Parallelorganisationen – diese beiden Themen brachten Dr. Werner Baumgärtner, Chef der KV Nord-Württemberg, in den Vorstand der KBV. (KV-Parlamente und Vorstände nach den Wahlen - KBV-KLARTEXT Sonderbeilage Wahl Frühjahr 2000)
- Richter-Reichhelm: Ich mache das einmal an einer Person fest, die ja auch der Kontrapunkt war bei der Wahl: Herr Baumgärtner, KV-Vorsitzender in Nord-Württemberg. Er hat ein Konzept entwickelt, das die Ärzteschaft vorbereiten soll auf die Einkaufsmodelle der Krankenkassen, das Medi-Konzept.
- DÄ: Was sehr umstritten ist.
- Manfred Richter-Reichhelm: Ja. Aber es ist eine Selbstverständlichkeit, dass ich mich deswegen mit Herrn Baumgärtner treffe. Ich gehe davon aus, dass er sein Konzept bei einem KBV-Seminar zum Thema "Sicherstellungsauftrag" vorstellen wird und auch in der Vertreterversammlung bei uns in Berlin. (4.2.2000)
- Baumgärtner übte Kritik "Sieg für die Praxisbudgets und Niederlage für die freiberufliche niedergelassene Ärzteschaft" in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Vertragsärztlichen Bundesvereinigung. Der Allgemeinarzt aus Stuttgart, der selbst erfolglos für ein Vorstandsamt in der Kassenärztlichen Bundesvereinigung kandidiert hatte, sieht in dem Wahlausgang eine Absage an den Richtungswechsel in der Honorarpolitik. Eine Chance für eine bessere Standespolitik sei vertan worden.
- Die KBV und die KVen haben weiter an Akzeptanz in der Ärzteschaft verloren und sind reine Behörden geworden. Die KBV gefällt sich als Umsetzer politischer Vorgaben gegen die Ärzte. Persönlich hatte ich bis zu meinem Ausscheiden aus dem KBV-Vorstand noch die Hoffnung, dass sich die „Reformer“ in den KVen durchsetzen und die Körperschaften gemeinsam mit regionalen Parallelorganisationen wie MEDI zu echten Interessensvertretungen der Mitglieder machen würden. (Interview in MEDI-Times 3/2009)
MEDI
- Dass sich über erfolgreiche Korbmodelle ein neues Wir-Gefühl innerhalb der Ärzteschaft einstellen kann, glaubt der Vorsitzende von MEDI Deutschland, Dr. med. Werner Baumgärtner. „Damit würde die augenblickliche Angstsituation aufhören, die uns in einem System festhält, das uns ausbeutet“, so der Allgemeinarzt. Dr. med. Klaus Bittmann, Vorsitzender des NAV-Virchow-Bundes und Chef des Bundesverbandes der Ärztegenossenschaften, fügt hinzu: „Das Urteil lehrt uns: Bei einem kollektiven Systemausstieg muss die kritische Ausstiegsquote von mindestens 70 Prozent überschritten werden.“
- * 16. April 2008 - STUTTGART, Schleyerhalle: Über 7000 Ärzte und Arzthelferinnen protestieren in Stuttgart gegen sinkende Honorare und bürokratische Vorgaben / Korbmodell geplant - Am Schluss ihrer Rede ruft Patientenvertreterin Hartwig den Ärzten eine alte Weisheit der Dakota-Indianer zu, die ihnen in schwierigen Zeiten Orientierung im KV-System geben soll. Bei Renate hartwig klingt diese Weisheit wie ein Befehl: "Wenn dein Pferd tot ist, dann steig ab!", ruft sie mit ohrenbetäubend lauter Stimme. Da können die Ärzte in der Schleyer-Halle gar nicht anders: sie stehen auf, vor Begeisterung, Ovationen. Die Initiatoren des Ausstiegs erwarten keine rechtliche, sondern eine politische Lösung dieser Situation.
- Protokoll der Veranstaltung von Frau Dr.med. Ilke Hillermeier - „Get up, stand up and stand up for your rights”!
- für Für Werner Baumgärtner war es nicht weniger als "ein historischer Moment". Die Mundwinkel zu einem Grinsen verzogen beugte sich der Mediziner gestern nach der Vertragsunterzeichnung in Berlin hin zu seinem Mikrofon und sagte: "Das ist der Anfang vom Ende für die Kassenärztliche Vereinigung". (Vertrag der AOK Baden-Württemberg gilt als exemplarisch - Berliner Zeitung 9.5.2008)
- Ärzte Zeitung: Zehn Jahre Medi - was haben Sie persönlich dafür investiert? - Baumgärtner: Als Folge meines standespolitischen Engagements habe ich eine Praxis als Non-Profit-Projekt, die nur deshalb lebensfähig ist, weil ich in meiner Vorstandsposition erfolgsabhängig und fair bezahlt bin. Es gab private Opfer, bedingt durch ein hohes Engagement. So habe ich im Jahre 1999 rund 90 Abendveranstaltungen für den Aufbau von Medi bestritten und war an vielen Wochenenden abwesend, was manchmal Beziehungen nicht zuträglich ist.
Hausarztvertrag
- Lieber Carl-Heinz, die von Dir verfasste Pressemitteilung würde ich, vorsichtig formuliert, als „dümmer geht es nimmer“ charakterisieren. Ich bitte auch nicht um Verständnis für meine Einschätzung, weil ich Dich sonst der vielfachen Lüge bezichtigen müsste. (Baumgärtner wirft KBV bewusste Irreführung der Kollegen vor - Die Kritik des stellvertretenden KBV-Vorsitzenden Dr. Carl-Heinz Müller am neuen Hausarztvertrag kann nach Meinung des MEDI-Vorsitzenden Dr. Werner Baumgärtner nicht unbeantwortet bleiben. In einem offenen Brief an das Vorstandsmitglied nimmt er Stellung zu den Vorwürfen - Stuttgart, 02.07.2008
- Niedergelassene Kardiologen hoffen im Dezember oder aber im Januar auf die Ausschreibung der AOK Baden-Württemberg für einen Vertrag nach Paragraf 73 c SGB V. Bewerben wird sich dann auf jeden Fall eine Bietergemeinschaft von MEDI und dem Berufsverband der Kardiologen, berichtet Medi-Chef Dr. Werner Baumgärtner der "Ärzte Zeitung". Damit könnte der Südwesten - wie beim Hausarztvertrag - eine Pilotfunktion haben. Dies gilt freilich nur dann, wenn die KV kein Angebot abgibt oder aber keinen Zuschlag erhält. Baumgärtner will dafür arbeiten, dass genau dieser Fall eintritt: eine strukturierte ambulante kardiologische Versorgung zwischen Haus- und Fachärzten ohne die KV. Angedockt werden könnte dieser Vertrag an den bestehenden Hausärztevertrag in Baden-Württemberg zwischen der AOK, Hausärzteverband und MEDI. "Damit würde ein Urtraum von MEDI realisiert", bekennt Baumgärtner. Ein solcher Vertrag nach Paragraf 73 c wäre für den Verbandschef auch ein Signal der AOK, dass ambulante Versorgung mit niedergelassenen Ärzten gestaltet werden soll - und ohne kasseneigene MVZ.
- Nachmittag in Stuttgart am 11.3.2009 - Verglichen mit der Bezahlung von Handwerkern oder anderen Selbstständigen ist der Arzt-Stundenlohn von 36 Euro schon rein betriebwirtschaftlich gesehen einfach zu gering. Ein durchschnittlicher Quartalsumsatz von 40.000 Euro – damit können nicht alle Personalkostenn, Mieten, Versicherungen und das Arztgehalt bezahlt werden. MEDI will deshalb ein Baden-Württemberg-Modell realisieren. Ziel ist es, eine neue Regelung direkt zwischen Ärzten und Krankenkassen zu finden. "Wir haben das Ziel hier in Baden-Württemberg, alles umzustellen auf eine Versorgung, die durch direkte Verträge mit den Krankenkassen organisiert wird. Wir haben einen großen Hausarztvertrag abgeschlossen, und wir sind im Augenblick dabei, diese Verträge durch Facharztverträge zu ergänzen und hier werden die Ärzte für ihre Arbeit besser bezahlt", erklärt der MEDI Chef die künftigen Pläne des Verbunds.
- Heute stehe Medi als eine Komplementärorganisation da, die den Ärzten neben dem Kollektivvertragssystem ein zusätzliches, planbares Einkommen beschert. Denn gemeinsam mit Hausärzten ist Medi im großen Stil der Einstieg in das Vertragsgeschäft gelungen. "Wir haben in Baden-Württemberg einen Organisationsgrad von fast 40 Prozent und waren in Kooperation mit dem Hausärzteverband sofort in der Lage einen Hausarztvertrag mit der AOK zu schließen und mit Leben zu füllen, der unseren Ärzten eine bessere Vergütung bringt", zieht Medi-Chef Dr. Werner Baumgärtner Bilanz. Die Vorstellung, dass man seine Zukunft auf den Einnahmen aus den Kollektivverträgen sichern kann, sei angesichts der Umverteilungspolitik der KBV eine Fata Morgana geworden.
- Werner Baumgärtner hofft, dass der BHÄV auch unter einer neuen Führung gut mit MEDI Baden-Württemberg zusammenarbeiten werde. „Hoppenthaller war ein Kämpfer mit Rückgrat. Ich hoffe, dass die Hausärzte im Freistaat einen ähnlich streitbaren Nachfolger wählen werden, der sich für die Freiberuflichkeit der Ärzte und die wohnortnahe ambulante Versorgung einsetzen wird“ und betont, dass der BHÄV und die ausstiegswilligen Hausärzte in Bayern allein aufgrund des § 95 Sozialgesetzbuch SGB V kriminalisiert worden seien. „Dieser Paragraph ist aber nicht nur nach gutachterlichen Stellungnahmen der Verfassungsrechtler Prof. Karl Albrecht Schachtschneider und Prof. Helge Sodan verfassungswidrig“, erklärte der MEDI-Chef. (nach dem Rücktritt aus allen politischen Ämtern von Wolfgang Hoppenthaller 23.12.2010)
- Werner Baumgärtner hatte vor der Wahl die Delegierten zu einem Wechsel an der Spitze der KBV aufgefordert. Seine Kritik richtete sich insbesondere auf die seiner Meinung nach verfehlte Honorarpolitik des KBV-Vorstandes, die „zum Verramschen der ärztlichen Leistungen“ geführt habe. Es gebe keine Planungssicherheit für die Kollegen und keine vernünftige Kalkulation der Honorare. (Köhler und Müller im Amt bestätigt)
Offene Briefe
- Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt - 18.01.2006 - Veröffentlichung Ihres Ministeriums „Zahlen und Fakten zur Situation der Ärzteschaft“ vom Januar 2006 ist eine Irreführung der Öffentlichkeit
- Sehr verehrte Frau Ministerin Schmidt,
- persönlich bedauere ich es sehr, dass Sie Ihre konfrontative Politik gegenüber der Ärzteschaft fortsetzen, anstatt mit uns einen konstruktiven Dialog zu suchen. Die jetzt von Ihrem Hause veröffentlichten Zahlen und Fakten zur Situation der Ärzteschaft zeigen, dass Sie entweder die Realität in der ärztlichen Versorgung nicht kennen oder bewusst falsche Informationen und Vergleichszahlen „in die Welt setzen“. Ich darf dies an einigen Beispielen begründen:
Links
- Die Reform kommt - die Ärzte gehen. Eine Veranstaltung in BERLIN am 7. Februar 2007
Kontaktdaten
- Dr. med. Werner Baumgärtner
- Böhringerstr. 48
- 70435 Stuttgart
- Tel.: 0711/9879330 - Fax: 0711/98793319
- eMail: baumgaertner@medi-deutschland.de
- Ludwigsburger Str. 100 - 70435 Stuttgart
- Tel: 0711-72208820 - Fax: 0711-72208821
- Mitglied des Erweiterten Vorstands MEDI Baden-Württemberg
- Mitglied des Gesamtvorstands (Vorsitzender der Mitgliederorganisation) MEDI Deutschland (Arbeitsgemeinschaft)
- Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes
- Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands MEDI Deutschland (Arbeitsgemeinschaft)
- Vorsitzender MEDI Baden-Württemberg
- Vorsitzender MEDI Deutschland
