Wolfgang Hoppenthaller
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Dr.med. Wolfgang Hoppenthaller ist Arzt für Allgemeinmedizin und ärztlicher Standespolitiker.
Geboren: 12.2.1947 in Rosenheim
Approbation: 1973
Weiterbildung auf den Gebieten: Innere Medizin, Anästhesie, Gynäkologie, Kinderheilkunde, Augenheilkunde, Chirurgie, Phlebologie, Proktologie, Chirotherapie.
Facharztbezeichnung: Arzt für Allgemeinmedizin
Niedergelassen in : Siegenburg/Bayern
Niederlassung seit 1978, zuerst in Einzelpraxis, jetzt mit 2 Partnern
Berufspolitische Funktionen:
Seit 1987: Mitgl. der Vertreterversammlung der KVB
Von 1992 - 2000: Mitgl. des Vorstandes der KVB
Von 2001 - 2004: stv. Vorstandsvorsitzender der KVB
Seit 1992 - 2007: Delegierter der Bayer.LÄK
Seit 2003 - 2007: Mitgl. des Vorstandes der Bayer.LÄK
Seit 1997: Vorsitzender des Bayer.Hausärzteverbandes
Seit 2000: Mitgl. des geschäftsführ.Vorstandes des Deutschen HÄV
Seit 2001: Mitgl. im hausärztl. Fachausschuß der KBV
Seit 1997: Mitgl. im Bundesvorstand des Deutschen HÄV
Seit 2007: 1.stellv.Bundesvorsitzender des Deutschen HÄV
zur Vita:
- Hoppenthaller wuchs in eher bescheidenen Verhältnissen auf. Wie viele andere seiner Generation erlebte er die Jahre des wirtschaftlichen Aufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg als Schlüsselkind. In dieser Zeit lernte er: Wer als Erster zuckt, hat verloren. Offensichtlich zieht sich diese Maxime durch sein ganzes Leben. Sein Vater, ein Postbeamter, und seine Mutter, die in Rosenheim eine Massagepraxis betrieb, wollten ihrem Sohn eine gute Ausbildung ermöglichen. Sie schickten ihn auf ein Internat, wo der Bub sich zur Kämpfernatur entwickelte. "In der Klosterschule von Scheyern gab es eine klare Hackordnung, da lernte man, sich durchzusetzen und nicht gleich nachzugeben", sagt Hoppenthaller. Diese Erfahrung habe ihm den Rücken gestärkt im Streit mit den Krankenkassen, der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns und bis vor kurzem auch im Kampf mit der CSU. (D. Mittler in der Süddeutschen Zeitung 16. Juli 2008)
Zitate
- "Für die KV spielt seit Jahren ein sogenanntes geistiges Faustrecht die wesentliche Rolle. Das heißt: eine Majorität majorisiert ganz energisch die Minderheit, und die Minderheit sind im wesentlichen die Hausärzte. Es wird gegen die Hausärzte Strukturpolitik betrieben, es wird gegen die Interessen der Hausärzte Honorarpolitik betrieben." Panorama vom 05. August 1999: Millionen für Ehrenämter - Ärztefunktionäre kassieren ab
- Dr. Wolfgang Hoppenthaller, Hausärzte-Chef aus Bayern, tritt ans Mikrophon. Seit 20 Jahren sei er jetzt dabei, sagt er. Und auch diesmal werde nach demselben Muster verfahren. "Die KV ruft zur Gemeinsamkeit auf, wenn es eng wird." Da mache er nicht mehr länger mit. Nachdem Hoppenthaller bei den KV-Wahlen in seiner Heimat leer ausgegangen ist, plädiert er hier dafür, eine Hausarzt-KV zu gründen. Ärzte Zeitung, 23.05.2006 Diese Diskussion paßt zwar zur Nostalgie des Ortes. Der Antagonismus zwischen Haus- und Fachärzten ist aber ein Thema, das die neue KBV-Führung eigentlich begraben will. "Sie sprechen von Zeiten, als ich nicht einmal wußte, was KV heißt", sagt Andreas Köhler sichtlich angesäuert. Er bekommt Unterstützung. Dr. Leonhard Hansen, KV-Chef in Nordrhein. "Wer sich nur um die Vergangenheit kümmert, hat die Zukunft schon verloren", sagt er, fast erstaunt, daß sein Satz so gut klingt: "Ich weiß nicht, ob das von mir ist", sagt Hansen. (KBV-Vertreterversammlung anläßlich des Deutschen Ärztetages in Magdeburg]
- Die Mitgliederversammlung am Bayerischen Hausärztetag in Würzburg am 07.07.2007 hat mit zwei Enthaltungen und ohne Gegenstimme folgenden Beschluss gefasst: „Die Mitgliederversammlung beauftragt den Vorstand, die Diskussion über den Ausstieg der Hausärzte Bayerns aus dem Kollektivvertragssystem so schnell wie möglich in die regionalen Hausarztkreise zu tragen. Gleichzeitig wird der Vorstand beauftragt, die organisatorischen Vorbereitungen zur Umsetzung des Ausstiegs aus dem Kollektivvertragssystem sofort zu treffen“. Vorausgegangen war eine intensive und sachliche Diskussion, in der deutlich wurde, dass wir Hausärzte aus nachfolgenden Gründen in diesem System keinerlei Chance haben:
- 1. Die Kassen diktieren uns die Bedingungen, zu denen wir unsere Leistungen zu erbringen haben und sehen keinerlei Veranlassung, mit dem BHÄV Verträge abzuschließen, die eine ordentliche Praxisführung unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten ermöglichen. Wir Hausärzte erscheinen vor den Krankenkassen lediglich als Bittsteller.
- "Wir sind eine aussterbende Spezies" - Hausärzte fordern Honorarhoheit - 8000 Mediziner und Praxisangestellte bei Protestkundgebung in Nürnberg / Scharfe Kritik an der Union - Bei der größten Protestkundgebung von Hausärzten, die es jemals in Deutschland gab, haben am 9.5.2006 fast 8000 Mediziner und Praxismitarbeiterinnen aus ganz Bayern ein besseres Entgelt und einen eigenen kassenärztlichen Verband gefordert. Der Vorsitzende des Bayerischen Hausärzteverbands, Wolfgang Hoppenthaller, attackierte in Nürnberg die Gesundheitspolitiker der Union. Der Bundesvorsitzende der Hausärztevereinigung, Rainer Kötzle, sagte, es sei kein Zufall, dass der Protest in Bayern stattfinde. Hier seien Geschlossenheit und Kampfbereitschaft der Allgemeinärzte besonders ausgeprägt. Die Kundgebung sei ein Signal an die Bundesregierung. (nach Süddeutscher Zeitung)
- Der Appell an die Politik, sich Sorgen und Nöte der Hausärzte anzuhören, richtete sich in erster Linie an die CSU. Ministerpräsident Stoiber habe einen „schriftlichen Hilferuf“ des Verbandes nicht einmal persönlich beantwortet, Gesundheitspolitiker der Union nähmen „selbstverständlichste Forderungen“ nicht zur Kenntnis, prangerte Hoppenthaller an. (aus den "Nürnberger Nachrichten" zur Protestkundgebung m 9.5.2006)
- Hoppenthaller: Wenn uns der Systemausstieg jetzt nicht gelingt, verlieren die Patienten ihre Hausärzte erst recht. SZ: Warum denn das? - Hoppenthaller: Weil wir aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen keinen Nachwuchs mehr bekommen. In den nächsten drei bis vier Jahren schließen bis zu 40 Prozent der hausärztlichen Praxen. Es ist auch an der Zeit, dass die Bürgerinnen und Bürger ihren Sozialpolitikern endlich auf die Finger schauen. ("Wut und Verdrossenheit" - Bayerns Hausärzte sollen in Nürnberg ihre Kassenzulassung niederlegen: Der Chef des Hausärzteverbandes Hoppenthaller über den Niedergang des Berufsstandes und den Widerstand dagegen. SZ am 24.1.2008)
- SZ: Liegt der Vorsitzende des Hausärzteverbandes also letztlich damit richtig, dass die KVB längst nicht mehr die Interessen der Hausärzte vertritt? Axel Munte: Nein, wir teilen die Einschätzung des Hausärzteverbandes, dass die Honorarsituation unhaltbar ist und dass unter anderem deshalb in Bayern mittelfristig der hausärztliche Nachwuchs fehlen wird. Aber anderen Facharztgruppen - etwa den Basis-Augenärzten - geht es wesentlich schlechter. Ihre Vergütungen sind nur halb so hoch wie jene der Hausärzte, und dennoch drohen diese Kollegen nicht mit dem Systemausstieg. Die geplante kollektive Rückgabe der Kassenzulassung ist letztlich die Einzelaktion eines charismatischen Mannes, der alle anderen in seinen Bann zieht. Und dieser Mann heißt Wolfgang Hoppenthaller. (Interview: Dietrich Mittler - Quelle: Süddeutsche Zeitung - 26. Januar 2008)
- »Die Kassen erzählen den Leuten sonstwas« Bayerische Hausärzte wollen ihre Vertretung verlassen. Für die Patienten soll sich angeblich nichts ändern. Gespräch mit W. Hoppenthaller
- "Wir kämpfen aber gegen ein perverses Unterdrückungssystem, in dem solche Mechanismen überhaupt angedacht werden können. Am 30.01.2008 werden 6000 bis 7.000 Hausärzte in die ARENA nach Nürnberg kommen, weil sie in diesem Zwangssystem nicht mehr weiter arbeiten wollen." (Brief an Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein - Staatskanzlei Franz-Josef-Strauß-Ring 1 München am 28.1.2008) "Nach 30-jähriger Unterdrückung durch die Sozialpolitiker und die Krankenkassen wollen wir Hausärzte in diesem perversen Zwangssystem nicht mehr weiter arbeiten. Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, lassen Sie mich abschließend Perikles zitieren: „Seid überzeugt, dass das Geheimnis des Glücks die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber der Mut ist!“ Wir Hausärzte Bayerns müssen diesen Mut alleine schon deshalb aufbringen, damit der Bevölkerung Bayerns ihre Hausärzte auch in Zukunft erhalten bleiben."
- „Wenn Sie heute Ihre Zulassungsverzichtserklärung abgeben, dann ist es keine Rechtsdiskussion mehr – dann wird alles zu einer politischen Diskussion und die Politiker müssen sich endlich damit beschäftigen.“ Die Kollegen dürften nun nicht den Fehler machen, diese Großveranstaltung nur als „Veranstaltung für Seele und Gemüt“ zu sehen. „Das hier ist eine Veranstaltung für die Zukunft, und Sie haben auch die Verantwortung, die Zukunft mitzugestalten.“ Die Korbveranstaltung in Nürnberg sei zwar ein „Fest der Emotionen“ gewesen. „Noch reicht es aber nicht für den Ausstieg.“ Gleichzeitig würden die Kollegen von der KV Bayerns bedrängt und bedroht. Die Krankenkassen auf der anderen Seite argumentierten öffentlich mit falschen Zahlen zur Vergütung der Ärzte. Daher müsse nun auch in Baden-Württemberg gehandelt werden: „Machen Sie auch den Hausärzten in Bayern Mut und kämpfen auch Sie für den Erhalt der ambulanten Versorgung.“ (Über 8.000 Ärzte in der Stuttgarter Schleyer-Halle – "Die Politik reagiert nur auf harte Maßnahmen" 16.4.2008)
- Vortrag 07.06.2008 Olympiastadion: Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, liebe Patientinnen und Patienten, liebe Kolleginnen und Kollegen,
- wir sind heute hier, um Ihnen darzustellen, was derzeit mit und in unserem Gesundheitssystem geschieht. Ohne dass wir es merken sollten, verscherbeln unsere Sozialpolitiker unser Gesundheitssystem an Aktiengesellschaften. Bisher galt das Bismarckschen Prinzip „Jung für Alt und Gesund für Krank“. Wenn es nach dem Willen dieser Sozialpolitiker geht, heißt das künftige Geschäftsmotto: „Patient für Profit“. Das wollen wir nicht! Diese Zerstörung unseres solidarischen Gesundheitssystems dürfen wir nicht hinnehmen.
- Dass Weggefährten zu Kontrahenten werden, zieht sich durch Hoppenthallers Leben wie ein Leitmotiv. Legendär ist der Fall des früheren Chefs Kassenärztliche Vereinigung, Lothar Wittek, mit dem sich Hoppenthaller nach eigener Aussage "lange Zeit gut verstand". Dann aber warf er ihm "Stasi-Methoden" vor und verhinderte im Januar 2001 Witteks Wiederwahl. Axel Munte wurde der neue Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB), Hoppenthaller sein Stellvertreter. Das Bündnis hielt nicht lange: Im Machtkampf mit Munte zog Hoppenthaller im Oktober 2004 den Kürzeren. Viele sehen darin eine Ursache für seinen Konfrontationskurs gegen die KV. (D. Mittler in der Süddeutschen Zeitung 16. Juli 2008)
- Am 18. September 2008 hatte inmitten eines Interviews mit der SZ plötzlich ihr Telefon geläutet - am anderen Ende der Leitung: Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Es ging um nichts weniger als die Zukunft der Krankenhausfinanzierung. Nach dem Gespräch war Christa Stewens doch leicht fassungslos. Schmidt hatte ihr, wie Stewens nun bestätigte, ein - man muss es wohl so nennen - unmoralisches Angebot gemacht: Entweder Bayern akzeptiere das Finanzierungsmodell der Ulla Schmidt, welches in letzter Konsequenz darauf hinausläuft, dass sich der Freistaat aus der Krankenhausplanung verabschiedet und die Investitionskosten-Finanzierung für die Kliniken an die Kassen abtritt. Oder: Stewens bleibe stur. Dann aber sehe es schlecht für jenen Paragraphen im Sozialgesetzbuch aus, mit dem Bayerns Hausärzten künftig eine Art Verhandlungsmonopol mit den Kassen eingeräumt wird. Nur mit Hilfe dieses Paragraphen 73 b war es gelungen, Bayerns rebellischen Hausärzteverband vor der Wahl ruhigzustellen und die Kampagne gegen die CSU und die Staatsregierung einzustellen. (Süddeutsche Zeitung 13. Oktober 2008)
- Für Empörung sorgte der Gesetzgeber im Oktober 2008, als er beschloss, § 73 b zur hausarztzentrierten Versorgung im SGB V zu ändern. Zum einen verpflichtete er die Kassen, bis zum 30. Juni 2009 Hausarztverträge abzuschließen. Zum anderen schrieb er ihnen auch den Partner vor: Sie dürfen Verträge nur noch mit Gemeinschaften schließen, die mindestens die Hälfte der an der hausärztlichen Versorgung teilnehmenden Allgemeinärzte eines KV-Bezirks vertreten. Damit erhält der Hausärzteverband faktisch ein Verhandlungsmonopol. Das ist ein Erfolg, den sich der streitbare Bayer Hoppenthaller auf die Fahne schreiben kann (wobei ihm der bayerische Wahlkampf und drohende Stimmenverluste der CSU in die Hände spielten). Die KBV erwägt, die Regelung verfassungsrechtlich prüfen zu lassen.
- Im Dezember 2008 im Diskussionsforum Hippokranet: Wir haben den Ausstieg aus den Ihnen bekannten Gründen nicht geschafft. Dass deshalb Hohn und Spott kübelweise über mich geschüttet wurde, haben Sie vielleicht mitbekommen. Als Vorsitzender des BHÄV sehe ich es dennoch als meine Pflicht an, die Existenz der bayerischen Hausärzte zu sichern.
- Einsparungen im ambulanten Bereich: Wir sollen als Lotsen – ich kann das Wort nicht mehr hören, ich bin Arzt und kein Lotse – unnötige Facharztbesuche verhindern. Als ich mich 1978 niederließ, wurden die Quartalsscheine allmählich durch Scheckhefte ersetzt. Diesen Scheckheften folgte mit einigem Abstand die Chipkarte. Begleitet wurde diese schleichende Beendigung des damals herrschenden Primärarztsystems durch die lautstarke Forderung der Politiker nach der „Freien Arztwahl“. Seit dieser Zeit dürfen die Versicherten bis zum heutigen Tag mit ihrer ungedeckten Scheckkarte von unserem Versicherungssystem alles abverlangen, was sie für ihre Gesundung oder Gesunderhaltung für erforderlich halten – und dies mit kräftiger Unterstützung der Kassen im Konkurrenzkampf.
- Und jetzt soll ich mich als HzV-Arzt – oder neusprech als „Lotse" – an die Anmeldung meiner Praxis stellen und die Patienten befragen, weshalb sie diese und jene Überweisung benötigen. Sehr geehrte Politiker, wie stellen sie sich das vor? Wir arbeiten in unserer Praxis in sieben Räumen und diese sind permanent belegt. Wir untersuchen, behandeln und beraten alle Patienten, die zu uns kommen wollen. Wer nicht zu uns kommen, sondern nur eine Überweisung will, kann hingehen, wohin er will.
- Wenn die Politik diesen kostenträchtigen Wanderzirkus der sogenannten mündigen Patienten beenden will, dann ist es deren Aufgabe, ihren Bürgerinnen und Bürgern zu erklären, dass die Ressourcen endlich sind.
- Diese Umerziehung nach einer 30-jährigen grenzenlosen Pseudofreiheit ist eine gemeinsame Aufgabe der Gesellschaft, der Politik und der Krankenkassen und keinesfalls die einiger weniger HzV-Ärzte.
- Zum Thema Einsparungen Prof. Fritz Beske:
- „Bislang wurden in aller Regel Ärzte, Krankenhäuser und die Krankenkassen für die finanziellen Probleme der GKV verantwortlich gemacht. Die Verantwortung der Politik ist nur wenigen Fachleuten bekannt. So haben nach heutigem Stand politische Entscheidungen die GKV zur Entlastung anderer Sozialsysteme und des Staates mit 45,5 Milliarden Euro pro Jahr belastet. Würden diese entfallen, könnte der Beitragssatz um 4,55 Beitragssatzpunkte, d. h. von 14,9 Prozent auf 10,35 Prozent gesenkt werden.“ Weiterhin sind nach Schätzungen von Experten jährlich 20 Milliarden Einsparungen durch Bürokratieabbau möglich.
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